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		<title>Aktionsbuendnis gegen Studiengebuehren</title>
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		<description>Aktuelles vom Aktionsbuendnis gegen Studiengebuehren</description>
		<language>de</language>
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			<title>Aktionsbuendnis gegen Studiengebuehren</title>
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			<description>Aktuelles vom Aktionsbuendnis gegen Studiengebuehren</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 16 Sep 2011 16:16:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neue Struktur und Ansprechpartner*innen im Aktionsbündnis gegen Studiengebühren</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/neue-struktur-und-ansprechpartnerinnen-im-aktionsbuendnis-gegen-studiengebuehren/</link>
			<description>Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) hat eine neue Struktur umgesetzt, die auf der Vollversammlung Ende August beschlossen wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) hat eine neue Struktur umgesetzt, die auf der Vollversammlung Ende August beschlossen wurde. Die Geschäftsführung des ABS wurde damit abgeschafft und ins Koordinationsorgan integriert. Damit ist ein größerer Kreis an Personen für die Aufgaben im Bündnis zuständig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Inhaltlich wurde der Kampf gegen die letzten Bundesländer mit allgemeinen Studiengebühren, Bayern und Niedersachsen, angesagt. Das ABS plant dazu eine Kampagne unter dem Motto „Ihr seid die Letzten!“ Darüber hinaus werden auch andere Formen von Studiengebühren wie Langzeitgebühren verstärkt in den Fokus genommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Pressearbeit wird zukünftig von einer eigenen Pressegruppe erledigt, die neuen Ansprechpartner*innen sind Mathilda Illich und Stefan Gleich, die bald auch über die bekannten ABS-Nummern erreichbar sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Wir bedanken uns bei Nadine Berger und Amin Benaissa für ihr intensives Engagement im Bündnis. Sie waren die letzte ABS-Geschäftsführung und haben uns den Weg zur neuen, basisdemokratischeren Struktur geebnet“, erklären Mathilda Illich und Stefan Gleich abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Bayern</category>
			<category>Niedersachsen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 16:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionsbündnis gegen Studiengebühren begrüßt Abschaffung der nachgelagerten Studiengebühren in Hamburg</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/aktionsbuendnis-gegen-studiengebuehren-begruesst-abschaffung-der-nachgelagerten-studiengebuehren-in/</link>
			<description>Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) begrüßt den Senatsbeschluss Hamburgs, die nachgelagerten Studiengebühren abzuschaffen. Hamburg liegt damit im bundesweiten Trend der Abschaffung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren  (ABS) begrüßt den Senatsbeschluss Hamburgs, die  nachgelagerten  Studiengebühren abzuschaffen. Hamburg liegt damit im bundesweiten Trend  der Abschaffung unsozialer Bildungsgebühren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Mit der Abschaffung der Studiengebühren  in Hamburg ist das Scheitern des vermeintlich sozial verträglichen  'Hamburger Modell' amtlich. Rund 60.000 Hamburger Studierende können  aufatmen, weil sie nicht mit einem Studiengebühren-Schuldenberg die  Hochschulen verlassen müssen“, begrüßt Mathilda Illich, Sprecherin des  ABS, die Abschaffung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kritik sieht das ABS aber dennoch auch bei der Hamburger Gebührenabschaffung als angebracht an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Leider kommt die Abschaffung zwei  Semester zu spät. Die Entscheidungsträger*innen in Hamburg haben immer  noch nicht verstanden, welchen Stellenwert Bildungspolitik haben muss.  Dass die späte Abschaffung mit finanziellen Sachzwängen begründet wird,  ist ein Armutszeugnis für die SPD-Regierung“, kritisiert Stefan Gleich,  ebenfalls Sprecher des ABS.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das Versprechen des Hamburger Senats, den  Wegfall zu kompensieren, ist für die chronisch unterfinanzierten  Hochschulen kein Grund zum Aufatmen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Statt die Hochschulen mit der  Kompensation der Gebühren nur auf dem bisherigen Finanzierungsniveau zu  belassen, müssen die Ausgaben im Bildungsbereich insgesamt massiv erhöht  werden. Mit den stark steigenden Studierendenzahlen zum kommenden  Wintersemester muss auch eine ausreichende Finanzierung gewährleistet  sein – davon sind wir derzeit aber weit entfernt!“, empört sich Gleich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Bayern und Niedersachsen, die letzten  verbleibenden Bundesländer mit allgemeinen Studiengebühren, stehen jetzt  noch stärker unter Druck, den Weg für eine bundesweite Gebührenfreiheit  frei zu machen. Wir werden den Druck in den kommenden Monaten noch  erhöhen!“, kündigt Mathilda Illich abschließend an.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Hamburg</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 23:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Globaler Aktionstag für die Freilassung Maxwells und aller Politischen Gefangenen</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/globaler-aktionstag-fuer-die-freilassung-maxwells-und-aller-politischen-gefangenen/</link>
			<description>5. September 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-family: verdana,sans-serif; "><span style="color: #000000; "><span style="font-family: Copperplate Gothic Bold,sans-serif; "><span style="font-size: x-large; "><b>Globaler Aktionstag für die Freilassung Maxwells und aller Politischen Gefangenen</b></span></span></span></p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif; "><span style="color: #800000; "><span style="font-family: Copperplate Gothic Bold,sans-serif; "><span style="font-size: x-large; "><b>5. September 2011</b></span></span></span></p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif; "><span style="font-size: small; ">Dieser Aufruf wurde von Aktivist*innen auf der <link http://ism-global.net/ism.africa>International Student Movement - Africa</link> Plattform initiiert.</span></p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif; "><span style="font-size: small; ">Wir  rufen alle Studierenden, Studierendenausschüsse,  Menschenrechtsorganisationen, politisch Aktive dazu auf, für die  sofortige und bedingungslose Freilassung von <link http://www.ism-global.net/free_maxwell>Maxwell Dlamini </link>(Vorsitzender  der Swaziland National Union of Students) und aller politischen  Gefangenen einzutreten. Maxwell wurde am 12. April aufgrund der falschen  Anschuldigung, </span><span style="font-size: small; ">im Besitz von sprengstoffartigen Stoffen gewesen zu sein,</span><span style="font-size: small; ">  festgenommen. Es ist indes klar, dass seine Festnahme auf sein aktives  Engagement für die Rechte von Studierenden, insbesondere gegen eine  Stipendienpolitik, die die Swazi-Regierung ohne Absprache der  Studierenden durchgesetzt hat, zurück zu führen ist.<br /></span></p>
<span style="font-size: small; ">Im  Mai schrieb Maxwell im Gefängnis seine Klausuren und bestand sein Diplom  in Betriebswirtschaftlehre. Danach sollte er eigentlich automatisch in  ein Graduiertenprogramm eingeschrieben werden, was ihm unter den  gegebenen Umständen nicht möglich ist. <br /></span>
<h6 class="uiStreamMessage" style="font-weight: normal; font-family: verdana,sans-serif; "><span><span style="font-size: small; "><span class="messageBody">Aufgrund   der Tatsache, dass die Anschuldigungen falsch sind und es dem Staat  bislang offensichtlich nicht möglich war, die nötigen Beweise für den  Fall zu liefern, fordert </span><span class="messageBody"><link http://freemaxwelldlamini.wordpress.com/category/we-support-the-campaign/>unter anderem</link>  der National Congress for Democratic Change Youth Assembly (NACODEC  Youth Assembly) seine sofortige Freilassung. Maxwell muss sein Recht auf  Bildung wahrnehmen können. Wir verlangen seine bedingungslose  Freilassung.</span></span></span><span><span><br /> <p style="font-family: verdana,sans-serif; "><span style="font-size: small; ">WEITERE  POLITISCHE GEFANGENE: Die Regierung von Swasiland hält momentan fünf  politische Gefangene fest, weil sie sich wesentlich an den andauernden  Auseinandersetzungen für Demokratie und Menschenrechte sowie für  sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt in der Region beteiligten.<br />Diese  Aktivist*innen werden wiederholt gefoltert. Familienangehörigen und  Freund*innen wird der Zugang zu ihnen verwehrt. Ihr Gesundheitszustand  verschlechtert sich täglich, wobei ihnen angemessene medizinische  Versorgung vorenthalten wird. Sie werden auf Grundlage von  fadenscheinigen Vorwürfen festgehalten, weil die Regierung ihren  Aktivismus als Bedrohung für die Herrschaft von King Mswati III  wahrnimmt. Das Gesetz dient in Swasiland nur einer kleinen Elite. Unsere  Genoss*innen im Gefängnis haben keine Rechte.</span><span><span style="font-size: small; "><span class="messageBody"><br /></span></span></span></p> <p style="font-family: verdana,sans-serif; "><span style="font-size: small; "><span style="font-family: verdana,sans-serif; ">Mit  dem globalen Aktionstag möchten wir die unbedingte Freilassung aller  politischen Gefangenen in Swasiland und auf der ganzen Welt forcieren  sowie zu gemeinschaftlichen Aktionen aufrufen, um die Verhaftung von  weiteren Aktivist*innen aufgrund ihres andauernden Kampfes für  Demokratie und Freiheit zu verhindern.<br />Die Regierung dementiert, dass  sie politische Gefangene festhält. Desweiteren streitet sie die  Existenz politischer Flüchtlinge ab. Sie lügt wiederholt und  unverfroren, um vernünftig und gerecht zu erscheinen. Während die  Regierung tagt, wird die überwiegende Mehrheit der im Land lebenden  Menschen unaufhörlich durch aufgezwungene Armmut und Degradierung  unterdrückt. Gleichzeitig werden demokratische, soziale und  wirtschaftliche Rechte verwehrt. Menschen, die sich gegen diese  Ungerechtigkeit auflehnen, werden vom Staat angeklagt.</span></span></p> <p style="font-family: verdana,sans-serif; "><strong><span style="font-size: small; "><span style="font-family: verdana,sans-serif; "><span class="text_exposed_show">Wir  rufen alle progressiven Gruppen, Organisationen, Einzelpersonen und  sonstige Strukuren weltweit auf, am 5. September 2011 zu den jeweiligen  Botschaften und Konsulaten von </span></span></span></strong><span><span><strong><strong><span style="font-size: small; "><span style="font-family: verdana,sans-serif; "><span class="text_exposed_show">Swasiland </span></span></span></strong></strong></span></span><strong><span style="font-size: small; "><span style="font-family: verdana,sans-serif; "><span class="text_exposed_show">in  ihrer Region zu gehen, um mit vereinter Stimme die sofortige  Freilassung von Maxwell Dlamini und aller politischen Gefangenen zu  fordern. Natürlich sind auch alternative Aktionsformen willkommen, wenn  ihr kein(e) entsprechende(s) Botschaft oder Konsulat in eurer Nähe habt.  Der Aktionstag ist ein erster Schritt in Richtung der Legalisierung  progressiver politischer Bewegungen in Swasiland und überall in der  Welt. Im selben Rahmen streiten wir für das Recht auf  Versammlungsfreiheit und für die sichere Rückkehr von politischen  Flüchtlingen.</span></span></span></strong></p> </span></span></h6>
<h6 class="uiStreamMessage" style="font-weight: normal; font-family: arial black,sans-serif; color: #990000; text-align: center; "><span><span><span style="font-size: small; "><span class="text_exposed_show"><strong>Turning Global Solidarity into Reality!</strong></span></span></span></span></h6>
 
 
Bitte  vergesst nicht eine Ankündigung eurer Aktion im Vorfeld sowie einen  entsprechenden Bericht mit Bildern/Videos im nachhinein sobald wie  möglich an ism.africa@gmail.com  zu schicken. Das ist wichtig, damit alle Aktionen in Pressemitteilungen  erwähnt und an Menschen weltweit weiterkommuniziert werden können.]]></content:encoded>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Kampagnen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwangsexmatrikulationen in Köln</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/zwangsexmatrikulationen-in-koeln/</link>
			<description>Studieren darf wohl nur, wer ins Schema passt?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das   Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) stellt sich nachdrücklich   gegen die aktuelle Entscheidung der Universität zu Köln, 32 Studierende   aus Diplom- und Magisterstudiengängen zu exmatrikulieren. Das ABS setzt   sich für den freien Zugang zu Bildung ein - eine   Zwangsexmatrikulationspraxis steht dem diametral entgegen.<br /><br />Insbesondere   kritisiert das ABS die Zwangsexmatrikulation als Repressionsinstrument   gegen politisches Engagement. &quot;Gerade bei dem vorliegenden Fall an der   Uni Köln drängt sich der Eindruck auf, dass es sich von professoraler   Seite um eine Retourkutsche für die erfolgreiche Abschaffung der   Studiengebühren in NRW handelt. Einige der betroffenen Studierenden   waren in den Protesten für freie Bildung in NRW öffentlichkeitswirksam   aktiv und haben so zur Abschaffung beigetragen.&quot;, bemerkt Nadine Berger.<br /><br />Dabei   kann die Notwendigkeit politischen Engagements nicht kleingeredet   werden. &quot;Gesellschaftlicher Fortschritt stellt sich nicht von alleine   ein, sondern bedarf immer engagierter Menschen, die sich hierfür   einsetzen. Die Abschaffung der Studiengebühren in NRW ist dafür ein   Paradebeispiel. Solches Engagement müssen die Hochschulen ermöglichen   und fördern, nicht behindern!&quot;, so Berger weiter.<br /><br />Für einen solch   beispielhaften Einsatz sind zudem im Hochschulrahmengesetz   Schutzbestimmungen festgeschrieben, die in Köln vollkommen ignoriert   werden. &quot;Wir müssen annehmen, dass hier politische Differenzen bezüglich   der Studiengebührenabschaffung nun im Nachhinein auf einer anderen   Ebene ausgefochten werden sollen. Deshalb verurteilen wir jegliche Form   von Zwangsexmatrikulationen - in Köln und anderswo&quot;, stellt Nadine  Berger  abschließend fest.      ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Nordrhein-Westfalen</category>
			<category>Bündnis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 09:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Einladung zur Vollversammlung</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/einladung-zur-vollversammlung/</link>
			<description>19. bis 21. August 2011 in Göttingen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 class="western" style="page-break-before: always;">Einladung zur Vollversammlung</h1>
<h2 class="western">19. bis 21. August 2011 in Göttingen</h2>
<br /><br /> 
<p style="margin-bottom: 0.05cm; border: medium none; padding: 0cm; font-style: normal;"> <b>Liebe Bündnispartner_innen,</b></p>
<p style="margin-bottom: 0.05cm;"><br /><br /> </p>
ihr seid herzlich eingeladen zur Vollver<i>sammlung des Aktionsbündnis gegen Studiengebühren</i> vom <i>19. bis 21. August 2011</i> beim <i>AStA der Universität Göttingen, Goßlerstraße 16a, 37073 Göttingen, .</i>
Zahlreiche Bundesländer haben ihre allgemeinen Studiengebühren in den vergangenen Monaten abgeschafft oder beschlossen, sie abzuschaffen. Ab 2012 wird es nur noch in Bayern und Niedersachsen allgemeine Studiengebühren geben. Wir wollen daher zusammen viele Fragen diskutieren: Wo steht das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren zurzeit? Wie reagieren wir auf diese neuen Umstände? Wie stellen wir das Aktionsbündnis in Zukunft auf? Dazu werden wir auf der Vollversammlung Workshops anbieten. Eine vorläufige Ablaufplan findet ihr in der Anlage. Alle Anträge findet ihr unter http://wiki.abs-bund.de/index.php/Struktur/Bündnis/Vollversammlung  (Login: ,abs’, Passwort: ,intern’). Im Anschluss findet am Sonntagnachmittag die Mitgliederversammlung unseres Trägervereins statt, an der ihr gern teilnehmen könnt!
Wir bieten euch in Göttingen eine Übernachtungsmöglichkeit an. Bitte bringt Schlafsäcke und Isomatten mit! Solltet ihr die Fahrtkosten nicht selbst tragen können, meldet euch bitte vorher bei der Geschäftsführung (info@abs-bund.de). Damit wir Essen und Getränke finanzieren können, bitten wir euch um einen <i>freiwilligen</i> Teilnahmebeitrag in   Höhe von 20 Euro.
Darüber hinaus könnt ihr unseren Flyer gegen Langzeitgebühren und die aktuelle ABS- Bündniszeitung bestellen.  
Bitte vervielfältigt diese Einladung und reicht sie an weitere Bündnispartner_innen in eurer Hochschule oder Organisation weiter, da nicht alle eigene Postanschriften haben.
<br /><br /> 
Viele Grüße
Amin Benaissa und Nadine Berger (Aktionsbündnis gegen Studiengebühren)
<h2 class="western" style="page-break-before: always;">W<span id="Rahmen1" dir="LTR" style="float: left; width: 5.37cm; height: 5.29cm; border: medium none; padding: 0cm; background: none repeat scroll 0% 0% rgb(255, 255, 255);"> 	<p style="margin-bottom: 0.05cm; page-break-before: auto;"> 	Aktionsbündnis 	gegen Studiengebühren</p> </span>as ist das ABS? </h2>
Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren führt seit 1998 den Kampf gegen Studiengebühren. Dem breiten Bündnis gehören u. a. Studierendenschaften, Hochschulgruppen, Gewerkschaften, Fachschaften, Initiativen, Parteien, Verbände, Dozent_innen und Einzelpersonen an. Uns verbindet alle eins, die radikale Ablehnung aller Bildungsgebühren.
Das /ABS organisiert bzw. unterstützt Proteste vor Ort. Es gibt jedes Semester eine Zeitung heraus, publiziert Schriftreihen und stellt Referent_innen für Veranstaltungen bzw. Podiumsdiskussionen. Das /ABS analysiert die deutschen und internationalen Entwicklungen und betreibt Aufklärungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit durch Pressemitteilungen, Pressekonferenzen und Interviews.
Das /ABS ist zurzeit noch strukturell an den Freien Zusammenschluss von StudentInnenschaften gebunden. Im August 2010 wurde der Trägerverein des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren gegründet. Diese neue Struktur soll die Arbeit des Bündnisses finanziell unterstützen und ein unabhängiges Agieren ermöglichen. Der Trägerverein befindet sich zurzeit noch in der Gründungsphase und soll in das Vereinsregister Darmstadt eingetragen werde
<h3 class="western"></h3>
<h3 class="western"><b>Wir fordern:</b></h3>
„die grundsätzliche individuelle Kostenfreiheit für alle weiterführenden             Bildungswege. Dies bezieht sich nicht nur auf die Ablehnung der direkten Erhebung  von Studiengebühren, sondern auch auf alle Modelle von Bildungsgutscheinen und privatem Bildungssparen.“
<h3 class="western"></h3>
<h3 class="western">Wie könnt ihr euch beteiligen?</h3>
Meldet euch unter &lt;info@abs-bund.de&gt; oder ruft einfach unter 0163-759084-1 oder 0163-759084-2 an. Nur durch die Beteiligung vieler lebt das Bündnis und arbeitet gemeinsam mit anderen hochschulpolitisch aktiven Menschen zusammen. Lasst uns gemeinsam kreativen Protest ausleben.  
<p style="margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.26cm; widows: 2; orphans: 2;"> Ihr seid Alle herzlich eingeladen!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: always;"> <b>Sehr geehrte BündnispartnerInnen,</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> die momentane Situation des ABS und der Wunsch der letzten VV nach alternativen Organisationsstrukturen und neuen Partizipationsebenen hat dazu geführt, dass wir euch als KO folgenden Vorschlag machen wollen, wie die anliegenden Aufgaben für das ABS in der nächsten Legislaturperiode unserer Meinung nach angegangen werden können. Dieser Arbeitsprozess wurde seit der letzten VV auf mehreren KOs bearbeitet worden und mit der Geschäftsführung des ABS koordiniert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> Wir wollen mit dieser Ausschreibung keine Vorgaben machen, sondern nur eine Grundlage für eine hoffentlich aktive Mitarbeit im ABS schaffen. Diese Mitarbeit soll Hierarchie frei und emanzipiert und frei von jeglichen Partizipationshürden sein.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> Es gibt jedoch unserer Meinung nach Arbeitsfelder die belegt werden müssen. Deshalb haben wir versucht diese Arbeitsfelder für kommende Mitglieder des Koordinierungsorgans (KO) des ABS zu beschreiben, damit sich interessierte BündnispartnerInnen schon im Vorfeld überlegen können, wo sie sich einbringen wollen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <b>Presse und Öffentlichkeitsarbeit</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<ul><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	AnsprechpartnerIn für 	Pressevertreter und Kontakt zur Presse</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Ausarbeitung von 	Pressemitteilungen</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Archivieren von 	Pressemitteilungen</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <b>Organisation/Inneres</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<ul><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Organisation der 	Sitzungen, inkl. Anfragen bei potentiellen Ausrichtern und 	Einladungen</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Organisation der 	Vollversammlungen inkl. zugehörigen Verschickungen</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Protokolle</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Klausurtagung zu Beginn 	der Amtszeit</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Betreuung der 	Infoadresse</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Weiterleiten der 	Informationen vom internen an den allgemeinen Verteiler</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 dezentrale 	Unterstützung von BündnispartnerInnen  	</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <b>Vernetzung/Externes</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<ul><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Regelmäßiger Besuch 	der Landesstudierendenvertretungen</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Dauerhafter Kontakt und 	Besuch der BündnispartnerInnen vor Ort</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Organisation von 	öffentlichen Auftritten</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Betreuung der ABS 	Telefone</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;">     </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <b>Finanzen (ohne Aquise)</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<ul><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Kontinuierlicher 	Überblick über die Finanzsituation</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Regelmäßige Berichte 	an das Gesamt-KO</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Freigabe von 	Überweisungen gemäß der Beschlüsse des KO gegenüber fzs/TV</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Organisation der 	Finanz-Unterlagen (z.B. Sammeln und Archivieren von finanzrelevanten</p> 	<p class="western" style="margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.26cm; widows: 2; orphans: 2; page-break-before: auto;"> 	Beschlüssen)</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: always;"> <b>Finanzaquise</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<ul><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Einwerben von Geldern</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Werben für den TV</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Kontakt halten zu den 	TV-Mitgliedern, Ansprechpartner für diese</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Vorstandfunktionen im 	TV</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <b>Neue Medien und Massenzeitung</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<ul><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Newsletter für das 	Bündnis (v.a. nach relevanten KO-Sitzungen)</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Betreuung der Homepage 	in Zusammenarbeit mit anderen KF</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Pflege der Verteiler</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Redaktionsgruppe für 	die Massenzeitung</p> 	<p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> Diese Arbeitsfelder sollen gemeinsam im ABS-KO bearbeitet werden. Zudem sollen Sitzungen gemeinsam vorbereitet werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> Durch die Integration der Geschäftsführung in die Struktur des Koordinierungsorgans steigt die auch die Verantwortung der einzelnen KO Mitglieder, wir bitten alle an einer Mitarbeit im KO Interessierten, sich dessen bewusst zu sein/ zu werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.26cm; widows: 2; orphans: 2; page-break-before: auto;"> <br /><br /> </p>
<h1 class="western" style="page-break-before: always;">Vorläufige Tagesordnung</h1>
<b>Vollversammlung</b> am 19.-21. August 2011, beim AStA der Göttingen
<br /><br /> 
<table cellpadding="4" cellspacing="0" width="643"> 	<colgroup><col width="119" /> 	<col width="129" /> 	<col width="0" /> 	<col width="367" /> 	</colgroup><tbody><tr> 		<td colspan="4" style="border: 1px solid rgb(0, 0, 0); padding: 0.1cm;" valign="TOP" width="633"> 			<p class="western"><b>Freitag, 19. August 2011</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">19:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Anreise</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">20:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Abendempfang des Aktionsbündnis 			gegen Studiengebühren</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" height="20" width="119"> 			<p class="western" style="page-break-before: auto;"> 			21:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border: 1px solid rgb(0, 0, 0); padding: 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western" style="page-break-before: auto;"> 			Filmvorführung 			mit anschließender Diskussion</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">23:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Abendprogramm</p> 		</td> 	</tr> 	<tr> 		<td colspan="4" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" valign="TOP" width="633"> 			<p class="western"><br /> 			</p> 			<p class="western"><b>Samstag, 20. August 2011</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">09:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Frühstück</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td rowspan="3" style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><b>10:00 Uhr</b></p> 		</td> 		<td rowspan="3" colspan="2" style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="131"> 			<p class="western"><b>Formalia</b></p> 		</td> 		<td style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="367"> 			<p class="western"><b>Begrüßung</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="367"> 			<p class="western"><b>Beschluss der Tagesordnung</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="367"> 			<p class="western"><b>Fahrtkostenerstattung</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td rowspan="5" style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><b>11:00 Uhr</b></p> 		</td> 		<td rowspan="5" style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="129"> 			<p class="western"><b>Berichte</b></p> 		</td> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><b>Bündnispartner und 			Bündnispartnerinnen</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><b>Koordinierungsorgan</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><b>Geschäftsführung</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western" style="text-decoration: none;"><b>Trägerverein</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><br /> 			</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">13:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Mittagspause</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><b>14:00 Uhr</b></p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western"><b>Bildungsgebühren im Überblick 			( ReferentIn angefragt)</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><br /> 			</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western"><b>Open space</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><b>17:00 Uhr</b></p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western"><b>Strukturdebatte/KO-Konzept</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">19:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Abendessen</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><b>20:00 Uhr</b></p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western"><b>Abendprogramm „Vernissage 			Langzeitstudiengebührenflyer“</b></p> 			<p class="western"><br /> 			</p> 		</td> 	</tr> 	<tr> 		<td colspan="4" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" height="35" valign="BOTTOM" width="633"> 			<p class="western"><b>Sonntag, 21. August 2011</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">09:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Frühstück</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td rowspan="4" style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><b>10:00 Uhr</b></p> 		</td> 		<td rowspan="4" style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="129"> 			<p class="western"><b>Seminare </b> 			</p> 		</td> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><b>Vernetzungstreffen 			Niedersachsen/ Bayern</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><b>Open space</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><b>Privatisierung im 			Bildungsbereich ( ReferentIn angefragt)</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><br /> 			</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><b>12:00 Uhr</b></p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western"><b>Anträge</b></p> 			<p class="western"><b>anschließend: Aufnahme neuer 			Bündnispartner_innen</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">13:30 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Mittagspause</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">ab 14:30 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Mitglieder_innenversammlung des 			Trägervereins</p> 		</td> 	</tr> </tbody></table>
<p style="margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.26cm; widows: 2; orphans: 2;"> <br /><br /> </p>
<h1 class="western"></h1>]]></content:encoded>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Termine</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 02:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studienkosten zum Teil von der Steuer absetzbar</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/studienkosten-zum-teil-von-der-steuer-absetzbar/</link>
			<description>Der Bundesfinanzhof hat positiv bezüglich der Abschreibung von Studium und Lehre entschieden. Informiert euch am besten weiter darüber im Internet. Es kann eine sehr gute Gelegenheit sein, zumindest...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="parent-fieldname-text" class="plain">Der Bundesfinanzhof hat positiv bezüglich der Abschreibung von Studium und Lehre entschieden. Informiert euch am besten weiter darüber im Internet. Es kann eine sehr gute Gelegenheit sein, zumindest einen Teil der Studienkosten wieder zubekommen! Hier eine kleine Auswahl an Artikeln dazu. 
http://www.tagesschau.de/inland/ausbildung132.html
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,780727,00.html
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:grundsatzurteil-des-bundesfinanzhofes-milliardengeschenk-fuer-studenten/60092501.html</div>]]></content:encoded>
			<category>Bündnis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solidaritätserklärung mit den Bildungsprotesten in Chile </title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/solidaritaetserklaerung-mit-den-bildungsprotesten-in-chile/</link>
			<description>http://www.asta-hildesheim.de/uni-asta/hochschulpolitik/hopo-news/341-solidaritaetserklaerung-mit-den-bildungsprotesten-in-chile.html</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	Nunmehr seit Anfang Juli gehen in Chile SchülerInnen, StudentInnen und  LehrerInnen auf die Straße. Was als Protest gegen eine weitere Erhöhung  der Studiengebühren im Hochschulwesen begann, entwickelte sich zu einer  gesellschaftlichen Protestbewegung. Eine Protestbewegung gegen die seit  der faschistischen Pinochet Diktatur unveränderten Verhältnisse nicht  nur im Bildungssystem, sondern in allen Teilen des chilenischen  Staatsapparates. Die chilenische Politik hat bewusst das Bildungssystem  dazu benutzt, die bestehenden Machtverhältnisse innerhalb der  chilenischen Gesellschaft aufrecht zu erhalten. Es gibt kaum Länder in  denen die sozioökonomische Trennungen im Bildungssystem stärker  ausgeprägt sind als in Chile.Die nun legitimen Proteste der Bevölkerung  gegen diese staatlichen Ungerechtigkeiten, dürfen nicht mit Repressionen  beantwortet werden.
<p style="margin-bottom: 0cm"> 	Deshalb erklären wir, der AStA der Universität Hildesheim unsere  uneingeschränkte Solidarität mit den AktivistInnen in Chile. Wir  unterstützen ihre Forderungen nach einem kostenfreien Zugang zu Bildung  und nach einer grundlegenden Reform des Bildungswesen und erklären uns  mit dem Kampf gegen die immer noch in Chile vorhandenen faschistischen  Strukturen solidarisch. Bildung ist ein Menschenrecht!Und die  Einforderung dieses Menschenrechts darf nicht mit staatlichen  Repressionen beantwortet werden, nirgendwo auf der Welt!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> 	Deshalb fordern wir zusätzlich die bedingungslose Freilassung aller  inhaftierten AktivistInnen und einen Stopp aller staatlichen  Repressionen gegen alle Menschen in Chile die die legitimen Proteste  unterstützen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">http://www.asta-hildesheim.de/uni-asta/hochschulpolitik/hopo-news/341-solidaritaetserklaerung-mit-den-bildungsprotesten-in-chile.html</p>]]></content:encoded>
			<category>Bündnis</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 06:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volksbegehren gegen Studiengebühren in Bayern</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/volksbegehren-gegen-studiengebuehren-in-bayern/</link>
			<description>Mit einer Pressekonferenz in München haben die bayrischen Piraten am 10. August den Einstieg in eine neue Aktion bekanntgegeben</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Mit einer Pressekonferenz in München haben die bayrischen Piraten am 10. August den Einstieg in eine neue Aktion bekanntgegeben

http://volksbegehren-studiengebuehren.de/
<link http://flaschenpost.piratenpartei.de/2011/08/16/volksbegehren-gegen-studiengebuhren-in-bayern/>http://flaschenpost.piratenpartei.de/2011/08/16/volksbegehren-gegen-studiengebuhren-in-bayern/</link>
http://de.avarty.com/blog/2011/08/piratenpartei-bayern-startet-volksbegehren-gegen-studiengebuhren/]]></content:encoded>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Bayern</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Uneingeschränkte Solidarität mit den Aufständigen in Chlie und in den  Vereinten Königreich</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/uneingeschraenkte-solidaritaet-mit-den-aufstaendigen-in-chlie-und-in-den-vereinten-koenigreich/</link>
			<description>Auch wir sind Empört!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Wir erklären uns uneingeschränkt solidarisch mit den Bildungsprotesten in Chile! Sie sind das Ergebnis einer Kontinuität der faschistischen Politik von Diktator Pinochet, der bekanntlich auch  mit deutschen Konservativen gut Freund war. Die negativen Folgen der dort schon seit Jahrzehnten verübten Privatisierung der Bildung werden uns bei einer Fortsetzung der jetzt praktizierten unsoliden und nicht vorausschauenden Ignoranz der Bundesregierung ebenfalls bald ereilen. So hat die Bundesregierung kürzlich erst wieder erklärt, dass sie in in Sponsorenverträgen zwischen Hochschulen und Unternehmen keine Gefahr für die Wissenschaftsfreiheit sieht. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass Analysten bei der politischen Rechten zunehmend eine ideologisch motivierte Irrationalität feststellen. Gegenmaßnahmen, wie etwa der Aufstand im Vereinten Königreich, mit dem wir uns ebenfalls solidarisch erklären, sind dringend zu treffen. Deshalb fordern wir hiermit den Rücktritt der gesamten Bundesregierung!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 21:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme des AStA der Universität Hildesheim zur Novellierung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG) vom 28. Juni 2011</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/stellungnahme-des-asta-der-universitaet-hildesheim-zur-novellierung-des-niedersaechsischen-hochschul/</link>
			<description> 	Hannover. Die Landesregierung hat  gestern die allgemeinen Studiengebühren abgeschafft - jedoch nur für ca.  100 Studierende in Niedersachsen, die das 18. Lebensjahr noch nicht  erreicht haben....</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 	Hannover. Die Landesregierung hat  gestern die allgemeinen Studiengebühren abgeschafft - jedoch nur für ca.  100 Studierende in Niedersachsen, die das 18. Lebensjahr noch nicht  erreicht haben. Obwohl mittlerweile die Abschaffung der Studiengebühren  auch in Hamburg und Baden-Württemberg kurz bevor steht, scheint Frau  Wanka als Befürworterin der Studiengebühren in den Kommunalwahlkampf  gehen zu wollen.
 	Der von der Fraktion DIE LINKE  vorgeschlagenen Änderungsantrag mit dem nicht nur die allgemeinen  Studiengebühren abgeschafft werden sollten, sondern auch die Langzeit-  und Verwaltungsgebühren, wurde von der CDU und FDP Mehrheit im Landtag  abgewiesen.
 	„Jede Form von Studiengebühren ist  aus gesellschafts-, bildungs- und sozialpolitischen Gründen abzulehnen,  daher müssen in Niedersachsen sofort alle Studiengebühren abgeschafft  werden“, so Andreas Marx, Referent für Hochschulpolitik.
 	Bildung ist ein öffentliches Gut und der ungehinderte Zugang zu Bildung ein Menschenrecht!
 	Der Weg hin zu einer gebührenfreien Hochschulbildung ist eine Notwendigkeit, der sich Niedersachsen nicht entziehen kann.
 	Wir, der AStA der Universität  Hildesheim, verlangen, wie laut dem Gebührenkompass 82 % aller  Studierenden in Niedersachsen, die sofortige Abschaffung aller  Studiengebühren in Niedersachsen und unterstützen den Änderungsantrag,  denn „es gibt keine gerechten Studiengebühren“!

 	AStA der Universität Hildesheim]]></content:encoded>
			<category>Bündnis</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 05:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lautstark gegen Studiengebühren </title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/lautstark-gegen-studiengebuehren/</link>
			<description>über 500 demonstrierten in Göttingen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund  500                   demonstrierten am 18. Mai in Göttingen gegen  Studiengebühren. Auch Schüler*innen schlossen sich der Demo an, zu der  der AStA                   zusammen mit anderen Göttinger Gruppen im Rahmen eines  gemeinsamen Aktionstages gegen Studiengebühren von bayrischen und                   niedersächsischen Studierenden aufgerufen hatte. Die  Demonstrierenden forderten die sofortige Abschaffung der  Bildungsgebühren                   in diesen beiden Bundesländern. Derzeit halten  lediglich Niedersachsen und Bayern noch an den Gebühren fest.
                     Die Demo setzte sich um ca. 12:30 Uhr vom  Zentralcampus aus mit lauten Sprechchören in Bewegung. Auf dem                     Weg zur Innenstadt schlossen sich noch weitere  Studierende dem Demozug an, die durch Ansagen in Hörsälen auf die  Demonstration                     aufmerksam gemacht wurden. Die über 500  Demonstrierenden zogen in einem Bogen durch die Innenstadt und beendeten  die                     Demonstration mit einer Abschlusskundgebung am  Weender Tor.
                       „Es gibt keine guten Argumente, an einem  Instrument festzuhalten, das die ohnehin starke soziale                       Selektion an den Hochschulen nachweislich  verschärft. An einem Instrument, das Studierende vor enorme  Anforderungen stellt,                       wenn sie bspw. den unflexiblen und  arbeitsintensiven Bachelor-Studiengang auch noch mit Nebenjobs in  Einklang bringen                       müssen“, betonte der AStA in einem Redebeitrag.  Insbesondere stand in der Kritik, dass die Bedürfnisse von Studierenden                       weder in der Bildungspolitik des Landes, noch von  der Uni beim Thema Studiengebühren angemessen berücksichtigt werden.  „Wir                       sind es satt, die Leier zu hören, dass Studierende  angeblich in alle Entscheidungen, auch über die Verwendung, einbezogen                       werden würden. Auch an der Göttinger Universität  kann davon kaum die Rede sein“. Denn auch die Vorkommnisse um den                       geplanten Bau des neuen Studien- und Lernzentrums  waren Thema auf der Demo. Durch eine Umfrage wurde den Studierenden                       vorgetäuscht, an den Entscheidungen mitwirken zu  können, während sich die Universität bereits im Vorfeld auf den Bau                       festgelegt hatte.
                         Auch das Göttinger Schüler*innen-Bündnis  beteiligte sich an der Demonstration und forderte die                         Studierenden in einem Redebeitrag dazu auf,  einen gemeinsamen solidarischen Kampf zu führen. „In den letzten zwei  Jahren                         haben wir uns maßgeblich an den Protesten für  Verbesserungen im Bildungssystem engagiert, bei denen unter anderem eine                         Verkleinerung der Klassengrößen, die Schaffung  einer Schule für alle und die hinreichende Ausfinanzierung des gesamten                         Bildungssystems in allen Bereichen gefordert  wurden“, betonten die Schüler*innen. Gerade Schüler*innen, die ein  Studium                         anstreben, sind diejenigen, denen durch  Studiengebühren ihre zukünftige Lebensplanung verbaut wird.
                           Thema eines weiteren Beitrages waren die  Arbeitsbedingungen von Studierenden, die als                           wissenschaftliche Hilfskräfte arbeiten. „In  Göttingen wird in besonders miesen Verhältnissen gearbeitet. Ein so  niedriger                           Stundenlohn, wie er hier gezahlt wird, ist die  Ausnahme“, hieß es in einem Redebeitrag. Gerade qualifizierte                           Masterstudierende hätten häufig Probleme,  Stellen an der Universität zu bekommen, da ihnen auch ein besserer Lohn  zusteht.                           Deswegen versuche die Universität „so wenig  Master wie möglich einzustellen, um so wenig Lohn wie möglich zahlen zu                           müssen.“, hieß es im Redebeitrag. „Die ersten  Institute haben bereits angefangen, ihre Masterbeschäfigten zu einem                           Vertragsabschluss unterm Tarifniveau zu  bringen. Was als Ausnahmeregelung gehandelt wird, ist aber nichts  anderes als der Beginn                           der Tarifspirale.“
                           Eins ist sicher: Der Kampf gegen  Studiengebühren wird solange weiter gehen, bis sie auch in                           Niedersachsen und Bayern abgeschafft sind. Die  große Beteiligung an der Demo in Göttingen und den vielen Demos in  Bayern (in                           München etwa waren über 3.000 Kommiliton*innen  auf der Straße) haben gezeigt, dass die Studierenden sich noch lange  nicht mit                           den Gebühren abgefunden haben. Aber eine Demo  kann nur ein symbolischer Akt sein, um zu verdeutlichen, dass das Thema  noch                           nicht vergessen ist. Der politische Druck  gegenüber den Landesregierungen muss verstärkt werden – denn von allein  den                           besseren Argumenten scheinen sie nicht  gewillt, den legitimen Forderungen der Studierenden nach einem freien  und kostenlosen                           Studium für alle nachzukommen.
<div class="footnotes"></div>
<div id="rightbar" class="sidebar"></div>]]></content:encoded>
			<category>Bündnis</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Rot-rot verstärkt Bildungsnot</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/brandenburg-rot-rot-verstaerkt-bildungsnot/</link>
			<description>Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren erklärt seine Solidarität mit
den Studierenden an der Universität Potsdam</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren erklärt seine Solidarität mit<br />den Studierenden an der Universität Potsdam, die gegenüber ihrem<br />derzeitigen Übergangspräsidenten Dr. Thomas Grünewald und seinem<br />Vorschlag, man solle über Studienkonten an der Potsdamer Uni<br />nachdenken, klar gemacht haben, dass Gebühren kein Weg zu einer<br />gerechten und nachhaltigen Hochschulfinanzierung sind.<br /><br />&quot;Dass Herr Grünewald, vormals als Vizepräsident die rechte Hand der<br />ehemaligen Unipräsidentin und derzeitigen Wissenbschaftsministerin<br />Prof. Sabine Kunst, diesen Vorschlag macht, erscheint in der<br />derzeitigen Situation geradezu grotesk. Studiengebühren sind fast<br />überall in der BRD auf dem Rückzug. Auch der ohnehin geringe Teil<br />derjenigen in der Bevölkerung, die für Bildungsgebühren plädieren,<br />wird immer geringer&quot;, erklärt Nadine Berger, Geschäftsführerin des ABS<br />und ergänzt: &quot;Es ist doch absurd, dass fast zeitgleich zum<br />Beschluß der rot-grünen Koalition in Rheinland-Pfalz, das<br />Studienkonten-Modell in ihrem Bundesland abzuschaffen, der rot-roten<br />Koalition in Brandenburg anscheinend nichts besseres einfällt, als<br />eben dieses - offensichtlich gescheiterte - Modell erneut zu<br />diskutieren.&quot;<br /><br />Studienkonten sind eine besondere Form von Langzeitstudiengebühren,<br />die leider noch immer in veschiedenen Bundesländern erhoben werden,<br />obwohl sie nur negative Effekte zeitigen. &quot;Langzeitgebühren sind<br />Strafgebühren, die es so nur in Deutschland gibt. Es ist sinnlos und<br />ungerecht, sie zu erheben, denn Studierende, die nur wenig studieren,<br />kosten die Hochschule auch entsprechend weniger. Sie treffen überdies<br />hinaus fast immer Studierende, die sich in<br />schwierigeren Lebenssituationen befinden, jene also, die neben dem<br />Studium ihren Lebensunterhalt selbst<br />verdienen, Kinder großziehen oder Angehörige pflegen müssen&quot;, so<br />Nadine Berger weiter.<br /><br />&quot;Anstatt über die Einführung von Studiengebühren - in welcher Form<br />auch immer - nachzudenken, sollte die rot-rote Landesregierung in<br />Brandenburg besser darüber nachdenken, wie sie zusätzliche Mittel für<br />die Hochschulfinanzierung bereitstellen kann. Die Möglichkeiten, an<br />anderen Stellen im Haushalt einzusparen oder auch neue Steuerformen<br />einzuführen, die nicht in erster Linie sozial Schwächere treffen, sind<br />beinahe unbegrenzt. Der derzeitige Versuch, an der Bildung<br />zu sparen und die dann fehlende Mittel von den Studierenden abpressen<br />zu wollen, verstärkt das derzeitige Elend im Hochschulwesen und ist<br />das Gegenteil<br />einer Politik der sozialen Gerechtigkeit. Derzeit muss in Brandenburg<br />leider konstatiert werden, dass Rot-rot die Bildungsnot verstärkt&quot;,<br />erklärt Nadine Berger abschließend.<br /><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Brandenburg</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>07 Juni Sternmarsch „für die Zukunft - Aufbau statt Abbruch der Hamburger Hochschulen“ </title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/07-juni-sternmarsch-fuer-die-zukunft-aufbau-statt-abbruch-der-hamburger-hochschulen/</link>
			<description>Staatsmacht attackiert Studierende mit Pfefferspray und Schlagstöcken</description>
			<content:encoded><![CDATA[Staatsmacht attackiert Studierende mit Pfefferspray und Schlagstöcken
<h1><span style="font-size: 12pt; font-weight: normal;">Bei dem Sternmarsch „für die Zukunft - Aufbau statt Abbruch der Hamburger Hochschulen“ an dem sich weit über 10.000 Menschen beteiligten kam es zum Ende der Demonstration immer wieder zu polizeilichen Übergriffen. So wurden<span>&nbsp; </span>wahllos Personalien festgestellt, DemonstrationsteilnehmerInnen abgefilmt und der Demonstrationszug von den staatlichen Repressionsorganen massiv begleitet. Ziel der StaatsschützerInnen war es die DemonstrationsteilnehmerInnen zu provozieren und den außerparlamentarischen Protest zu kriminalisieren. Da diese Versuche jedoch nicht gelangen entschied sich die Polizeiführung zu einem direkten Angriff auf das zuvor eingerichtete Camp auf dem Hamburger Rathausmarkt.</span></h1>

18:04Uhr begann der erste Angriff auf das Camp, so wurde Menschen gezielt ins Gesicht geschlagen und wahllos in die Menge Pfefferspray gesprüht. Verhaftungen wurden besonders gewaltbereit durchgeführt und mitgebrachte Zelte zur Gefahrenabwehr eingerissen und beschlagnahmt.

Während des ganzen Einsatzes handelte die Polizei wahllos und verhältnisunmäßig. Ein klarer Grundrechtsabbau fand somit statt, mit dem Ziel der Machterhaltung. Die Repression diente also nur dem Zweck sich einer inhaltlichen Auseinandersetzung zu entziehen. Wenn politisches Handeln und kritisches Denken in strafbare Handlungen umgedeutet wird, werden Gesellschaftspolitische Probleme dadurch nicht gelöst, sondern unterdrückt.

Daher fordern wir die Freilassung aller politischen Gefangen und die sofortige Herausgabe aller beschlagnahmten Gegenstände sowie die sofortige Abschaffung aller Bildungsgebühren und die Ausfinanzierung der Hochschulen.

Aktionsbündniss gegen Studiengebühren]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Kampagnen</category>
			<category>Termine</category>
			<category>Bundesländer</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 22:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>  Internationaler Kongress fordert Ausrichtung der Hochschulen ausschließlich an zivilen Forschung und Lehre. Netzwerk gegen Rüstungsforschung gegründet</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/internationaler-kongress-fordert-ausrichtung-der-hochschulen-ausschliesslich-an-zivilen-forschung/</link>
			<description>Vom 27.05 bis 29.05.2011 fand an der TU Braunschweig der erste Kongress seit mehr als 20 Jahren gegen Rüstungsforschung und für die Etablierung von Zivilklauseln statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /><b>Pressemitteilung</b><br /><br /><br /><b>Internationaler Kongress fordert Ausrichtung der Hochschulen ausschließlich an zivilen Forschung und Lehre. Netzwerk gegen Rüstungsforschung gegründet</b><br /><br /><br />Vom 27.05 bis 29.05.2011 fand an der TU Braunschweig der erste Kongress seit mehr als 20 Jahren gegen Rüstungsforschung und für die Etablierung von Zivilklauseln statt.<br /><br /><br />Mehr als 100 Studierende, Hochschulangehörige sowie Gewerkschaftler erklärten“ Wir fordern friedliche und zivile Hochschulen, die ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden Wirwollen sinnvolle Beiträge zur friedlichen Lösung der Probleme und Konflikte dieser Welt leisten.“<br /><br /><br />Sehr bewusst als Ausdruck für die zivile und friedliche Orientierung haben sich Hochschulen in ihren Senaten und Selbstverwaltungsorganen für Zivilklauseln entschieden. Über Zivilklauseln verfügen Hochschulen in Bremen, Berlin, Dortmund, Konstanz, Oldenburg und Tübingen. An vielen anderen Hochschulen werden von Studierenden und Wissenschaftler/innen Zivilklauseln angestrebt oder eingefordert, wie z.B in Bochum. Der Kongress setzte sich für die Verteidigung der bestehenden Zivilklauseln ein und damit gegen die Versuche, diese zu unterlaufen oder abzuschaffen.<br /><br /><br />In der Erklärung, die die Veranstalter des Kongresses, zu denen neben dem FZS (Dachverband der Studierenden, Friedensorganisationen wie die Naturwissenschaftlerinitiative und die IALANA auch die Gewerkschaften ver.di und GEW gehörten, heißt es u.a.:<br /><br /><br />„Wir fordern Hochschulen, die in Wissenschaft, Forschung und Lehre ausschließlich dem Frieden verbunden sind. Dabei ist Frieden für uns mehr als Abwesenheit vom Krieg und Gewalt. Frieden beinhaltet die Einhaltung der Menschenrechte die Gestaltung von sozialen und ökologischen Lebensbedingungen für alle Menschen ohne Anwendung von Gewalt. <br /><br />Wir fordern eine breite Diskussion um die gesellschaftliche Verantwortung der Wissenschaftlerinnen und des Wissenschaftlers aber auch der Institution Hochschule. Wissenschaft, Forschung und Lehre müssen dem Frieden und der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen verpflichtet sein. Wir stehen damit in der Tradition einer humanistisch verstandenen Wissenschaft eines Albert Einstein, Linus Pauling und Joseph Rotblat.<br /><br />Unser Ziel ist eine breite gesellschaftliche Bewegung für den Frieden, für die Zivilklausel, für Friedensinhalte in Wissenschaft Forschung und Lehre an jeder Hochschule zu entwickeln und diese bundesweit zu vernetzen.“ (Die Erklärung ist beigefügt)<br /><br /><br />Auf dem Kongress wurde das Netzwerk<br /><br />„<b>Hochschulen für den Frieden! - Nein zur Kriegsforschung!- Ja zur Zivilklausel!“</b>von allen Veranstalter Organisationen gegründet. Dieses versteht sich auch als Partner des vor dem Kongress initiierten internationalen Netzwerkes „Network against military research“.<br /><br /><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 May 2011 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionstag gegen Studiengebühren am 26. Mai 2011 in Göttingen</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/aktionstag-gegen-studiengebuehren-am-26-mai/</link>
			<description>AStA der Universität Göttingen ruft zur Demo auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[In immer                   mehr Bundesländern wurden innerhalb der letzten Jahre  Studiengebühren abgeschafft: Saarland, Hessen, NRW, bald auch in Hamburg                   und Baden-Württemberg. Übrig bleiben allein noch die  Bundesländer Niedersachsen und Bayern, die nach wie vor an allgemeinen                   Studiengebühren festhalten wollen. Klar ist,  Niedersachsen will sich mit aller Macht gegen eine Abschaffung der                   Studiengebühren wehren. Wissensschaftsministerin  Johanna Wanka kündigt an: „Die Diskussion über Studiengebühren wird auf                   jeden Fall schwieriger, wenn nur noch zwei  Bundesländer sie erheben“ - Abschaffung ist für sie allerdings keine  Option.                   Statt die Gebühren endlich einzustampfen, wird nun  versucht, Konzepte wie &quot;nachgelagerte Gebühren&quot; ins Gespräch zu bringen,                   um einem möglichen politischem Druck zu entgehen und  der Debatte auszuweichen.
                     Studiengebühren schränken Studierende im  alltäglichen Leben ein und verschärfen soziale Ausschlüsse,                     die an bundesdeutschen Hochschulen ohnehin  überdurchschnittlich stark wirken. Nicht selten zerstören sie  Lebenspläne: Viele                     Studienanfänger*innen überlegen sich zweimal, ob sie  sich ein Studium überhaupt leisten können und fangen gar nicht erst an.                     Studierende stehen nicht selten vor der Frage, wo  das Geld für das nächste Semester herkommen soll, um das Studium zu Ende                     bringen zu können. Häufig führt das dazu, dass wir  in einem direkten Abhängigkeitsverhältnis zu Verwandten stehen. Wir                     werden gezwungen prekäre Teilzeitarbeit auszuführen  und einige Studierende müssen sogar zwangsweise Kredite aufnehmen.
                       Doch hinter diesen individuell erscheinenden  Problemen mit Studiengebühren steckt ein System: Als                       Disziplinierungsinstrument dienen sie im  Wesentlichen der Umstrukturierung des Bildungssystems. Wir Studierenden  sollen Bildung                       als Investition begreifen. Wir zahlen also für  unsere spätere „erfolgreiche“ Karriere. Da muss eine Zurichtung durch  die                       engen Vorgaben des Bachelor-Studiums gar nicht  mehr an allen Ecken funktionieren – am Ende werden wir allein aus Angst  vor den                       großen Schuldenbergen das Studium ohne einmal nach  links und rechts gesehen zu haben in der Regelstudienzeit durchziehen  wollen                       beziehungsweise müssen. Die Konsequenzen die  daraus folgen, werden von der Landesregierung geleugnet und  marginalisiert.
                         Aber die Märchen, welche uns seit der Einführung  der Studiengebühren erzählt werden, sind schon                         lange entzaubert. Um nur eines zu nennen:  Studiengebühren seien sozialverträglich und gerecht. Für die, welche es  sich                         leisten können, stellen die Gebühren sicherlich  kein Hindernis dar zu studieren. Für Menschen aus einem finanziell  schwachen                         Hintergrund ist und bleibt die Aussicht auf  einen vier- bis fünfstelligen Schuldenbetrag durchaus ein Grund, ein  Studium gar                         nicht erst zu beginnen. Aus einer neueren Studie  des HIS geht etwa hervor, dass „[r]und die Hälfte der  Bachelorstudierenden                         glaubt [..], auf das Masterstudium verzichten zu  müssen, weil die finanziellen Voraussetzungen für ein weiteres Studium  fehlen                         oder die Studiengebühren die finanziellen  Möglichkeiten übersteigen werden.&quot;
                           Daraus kann nur eine Konsequenz folgen: Studiengebühren müssen auch in Niedersachsen und Bayern in                           jeglicher Form abgeschafft werden.
                             Deswegen ruft der AStA zu einem Aktionstag am 26.05. auf. Demo am 26.05., Auftaktkundgebung um 12:00                             Uhr auf dem Zentralcampus.
                             Gemeinsam gegen Studiengebühren! ]]></content:encoded>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Niedersachsen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 May 2011 05:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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