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		<title>Aktionsbuendnis gegen Studiengebuehren</title>
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		<description>Aktuelles vom Aktionsbuendnis gegen Studiengebuehren</description>
		<language>de</language>
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			<title>Aktionsbuendnis gegen Studiengebuehren</title>
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			<description>Aktuelles vom Aktionsbuendnis gegen Studiengebuehren</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 23 Apr 2013 12:11:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Globaler Aktionstag für die Freilassung Maxwells und aller Politischen Gefangenen</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/globaler-aktionstag-fuer-die-freilassung-maxwells-und-aller-politischen-gefangenen/</link>
			<description>5. September 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-family: verdana,sans-serif; "><span style="color: #000000; "><span style="font-family: Copperplate Gothic Bold,sans-serif; "><span style="font-size: x-large; "><b>Globaler Aktionstag für die Freilassung Maxwells und aller Politischen Gefangenen</b></span></span></span></p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif; "><span style="color: #800000; "><span style="font-family: Copperplate Gothic Bold,sans-serif; "><span style="font-size: x-large; "><b>5. September 2011</b></span></span></span></p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif; "><span style="font-size: small; ">Dieser Aufruf wurde von Aktivist*innen auf der <link http://ism-global.net/ism.africa>International Student Movement - Africa</link> Plattform initiiert.</span></p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif; "><span style="font-size: small; ">Wir  rufen alle Studierenden, Studierendenausschüsse,  Menschenrechtsorganisationen, politisch Aktive dazu auf, für die  sofortige und bedingungslose Freilassung von <link http://www.ism-global.net/free_maxwell>Maxwell Dlamini </link>(Vorsitzender  der Swaziland National Union of Students) und aller politischen  Gefangenen einzutreten. Maxwell wurde am 12. April aufgrund der falschen  Anschuldigung, </span><span style="font-size: small; ">im Besitz von sprengstoffartigen Stoffen gewesen zu sein,</span><span style="font-size: small; ">  festgenommen. Es ist indes klar, dass seine Festnahme auf sein aktives  Engagement für die Rechte von Studierenden, insbesondere gegen eine  Stipendienpolitik, die die Swazi-Regierung ohne Absprache der  Studierenden durchgesetzt hat, zurück zu führen ist.<br /></span></p>
<span style="font-size: small; ">Im  Mai schrieb Maxwell im Gefängnis seine Klausuren und bestand sein Diplom  in Betriebswirtschaftlehre. Danach sollte er eigentlich automatisch in  ein Graduiertenprogramm eingeschrieben werden, was ihm unter den  gegebenen Umständen nicht möglich ist. <br /></span>
<h6 class="uiStreamMessage" style="font-weight: normal; font-family: verdana,sans-serif; "><span><span style="font-size: small; "><span class="messageBody">Aufgrund   der Tatsache, dass die Anschuldigungen falsch sind und es dem Staat  bislang offensichtlich nicht möglich war, die nötigen Beweise für den  Fall zu liefern, fordert </span><span class="messageBody"><link http://freemaxwelldlamini.wordpress.com/category/we-support-the-campaign/>unter anderem</link>  der National Congress for Democratic Change Youth Assembly (NACODEC  Youth Assembly) seine sofortige Freilassung. Maxwell muss sein Recht auf  Bildung wahrnehmen können. Wir verlangen seine bedingungslose  Freilassung.</span></span></span><span><span><br /> <p style="font-family: verdana,sans-serif; "><span style="font-size: small; ">WEITERE  POLITISCHE GEFANGENE: Die Regierung von Swasiland hält momentan fünf  politische Gefangene fest, weil sie sich wesentlich an den andauernden  Auseinandersetzungen für Demokratie und Menschenrechte sowie für  sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt in der Region beteiligten.<br />Diese  Aktivist*innen werden wiederholt gefoltert. Familienangehörigen und  Freund*innen wird der Zugang zu ihnen verwehrt. Ihr Gesundheitszustand  verschlechtert sich täglich, wobei ihnen angemessene medizinische  Versorgung vorenthalten wird. Sie werden auf Grundlage von  fadenscheinigen Vorwürfen festgehalten, weil die Regierung ihren  Aktivismus als Bedrohung für die Herrschaft von King Mswati III  wahrnimmt. Das Gesetz dient in Swasiland nur einer kleinen Elite. Unsere  Genoss*innen im Gefängnis haben keine Rechte.</span><span><span style="font-size: small; "><span class="messageBody"><br /></span></span></span></p> <p style="font-family: verdana,sans-serif; "><span style="font-size: small; "><span style="font-family: verdana,sans-serif; ">Mit  dem globalen Aktionstag möchten wir die unbedingte Freilassung aller  politischen Gefangenen in Swasiland und auf der ganzen Welt forcieren  sowie zu gemeinschaftlichen Aktionen aufrufen, um die Verhaftung von  weiteren Aktivist*innen aufgrund ihres andauernden Kampfes für  Demokratie und Freiheit zu verhindern.<br />Die Regierung dementiert, dass  sie politische Gefangene festhält. Desweiteren streitet sie die  Existenz politischer Flüchtlinge ab. Sie lügt wiederholt und  unverfroren, um vernünftig und gerecht zu erscheinen. Während die  Regierung tagt, wird die überwiegende Mehrheit der im Land lebenden  Menschen unaufhörlich durch aufgezwungene Armmut und Degradierung  unterdrückt. Gleichzeitig werden demokratische, soziale und  wirtschaftliche Rechte verwehrt. Menschen, die sich gegen diese  Ungerechtigkeit auflehnen, werden vom Staat angeklagt.</span></span></p> <p style="font-family: verdana,sans-serif; "><strong><span style="font-size: small; "><span style="font-family: verdana,sans-serif; "><span class="text_exposed_show">Wir  rufen alle progressiven Gruppen, Organisationen, Einzelpersonen und  sonstige Strukuren weltweit auf, am 5. September 2011 zu den jeweiligen  Botschaften und Konsulaten von </span></span></span></strong><span><span><strong><strong><span style="font-size: small; "><span style="font-family: verdana,sans-serif; "><span class="text_exposed_show">Swasiland </span></span></span></strong></strong></span></span><strong><span style="font-size: small; "><span style="font-family: verdana,sans-serif; "><span class="text_exposed_show">in  ihrer Region zu gehen, um mit vereinter Stimme die sofortige  Freilassung von Maxwell Dlamini und aller politischen Gefangenen zu  fordern. Natürlich sind auch alternative Aktionsformen willkommen, wenn  ihr kein(e) entsprechende(s) Botschaft oder Konsulat in eurer Nähe habt.  Der Aktionstag ist ein erster Schritt in Richtung der Legalisierung  progressiver politischer Bewegungen in Swasiland und überall in der  Welt. Im selben Rahmen streiten wir für das Recht auf  Versammlungsfreiheit und für die sichere Rückkehr von politischen  Flüchtlingen.</span></span></span></strong></p> </span></span></h6>
<h6 class="uiStreamMessage" style="font-weight: normal; font-family: arial black,sans-serif; color: #990000; text-align: center; "><span><span><span style="font-size: small; "><span class="text_exposed_show"><strong>Turning Global Solidarity into Reality!</strong></span></span></span></span></h6>
 
 
Bitte  vergesst nicht eine Ankündigung eurer Aktion im Vorfeld sowie einen  entsprechenden Bericht mit Bildern/Videos im nachhinein sobald wie  möglich an ism.africa@gmail.com  zu schicken. Das ist wichtig, damit alle Aktionen in Pressemitteilungen  erwähnt und an Menschen weltweit weiterkommuniziert werden können.]]></content:encoded>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Kampagnen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>07 Juni Sternmarsch „für die Zukunft - Aufbau statt Abbruch der Hamburger Hochschulen“ </title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/07-juni-sternmarsch-fuer-die-zukunft-aufbau-statt-abbruch-der-hamburger-hochschulen/</link>
			<description>Staatsmacht attackiert Studierende mit Pfefferspray und Schlagstöcken</description>
			<content:encoded><![CDATA[Staatsmacht attackiert Studierende mit Pfefferspray und Schlagstöcken
<h1><span style="font-size: 12pt; font-weight: normal;">Bei dem Sternmarsch „für die Zukunft - Aufbau statt Abbruch der Hamburger Hochschulen“ an dem sich weit über 10.000 Menschen beteiligten kam es zum Ende der Demonstration immer wieder zu polizeilichen Übergriffen. So wurden<span>&nbsp; </span>wahllos Personalien festgestellt, DemonstrationsteilnehmerInnen abgefilmt und der Demonstrationszug von den staatlichen Repressionsorganen massiv begleitet. Ziel der StaatsschützerInnen war es die DemonstrationsteilnehmerInnen zu provozieren und den außerparlamentarischen Protest zu kriminalisieren. Da diese Versuche jedoch nicht gelangen entschied sich die Polizeiführung zu einem direkten Angriff auf das zuvor eingerichtete Camp auf dem Hamburger Rathausmarkt.</span></h1>

18:04Uhr begann der erste Angriff auf das Camp, so wurde Menschen gezielt ins Gesicht geschlagen und wahllos in die Menge Pfefferspray gesprüht. Verhaftungen wurden besonders gewaltbereit durchgeführt und mitgebrachte Zelte zur Gefahrenabwehr eingerissen und beschlagnahmt.

Während des ganzen Einsatzes handelte die Polizei wahllos und verhältnisunmäßig. Ein klarer Grundrechtsabbau fand somit statt, mit dem Ziel der Machterhaltung. Die Repression diente also nur dem Zweck sich einer inhaltlichen Auseinandersetzung zu entziehen. Wenn politisches Handeln und kritisches Denken in strafbare Handlungen umgedeutet wird, werden Gesellschaftspolitische Probleme dadurch nicht gelöst, sondern unterdrückt.

Daher fordern wir die Freilassung aller politischen Gefangen und die sofortige Herausgabe aller beschlagnahmten Gegenstände sowie die sofortige Abschaffung aller Bildungsgebühren und die Ausfinanzierung der Hochschulen.

Aktionsbündniss gegen Studiengebühren]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Kampagnen</category>
			<category>Termine</category>
			<category>Bundesländer</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 22:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung zur VS am 20. - 22. 5 in Heidelberg</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/tagung-zur-vs-am-20-22-5-in-heidelberg/</link>
			<description>In Baden-Württemberg soll endlich eine Verfasste Studierendenschaft eingeführt werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[am 20. - 22. Mai &nbsp;findet die fzs-Tagung &quot;Mundtot war gestern! Verfasste<br /> Student*innenschaften in BaWü&quot; in Heidelberg statt. Die Tagung richtet<br /> sich an alle aktiven Mitglieder der Vertretung von nicht-verfassten<br /> Studierendenvertretungen in Baden-Württemberg. In naher Zukunft wird<br /> sich, nach der entsprechenden Beschlussfassung des Landtages, die Frage<br /> nach der Gründung von Studierendenschaften stellen. Wir wollen deshalb<br /> die unterschiedlichen Systeme der VSen in der BRD, sowie die möglichen<br /> Potentiale aufzeigen.

Das detailierte Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr hier:<br /> <link http://www.fzs.de/termine/event_566.html _blank>http://www.fzs.de/termine/&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;event_566.html</link>

***************************<br /> Freitag:<br /> 19:30 Podiumsdiskussion: &quot;Mundtot war gestern - Chancen der<br /> Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaften&quot;<br /> <br /> Samstag:<br /> 9:30 Workshopphase 1 - Systeme der VS<br /> a) Rätemodelle<br /> b) Parlamentarische Modelle<br /> <br /> 11:00 Workshopphase 2 - Systeme der VS (Gruppen tauschen)<br /> a) Rätemodelle<br /> b) Parlamentarische Modelle<br /> <br /> 14:00 Workshopphase 3 - Möglichkeiten im Rahmen der VS<br /> a) Beratungsangebote, Möglichkeiten der Sozialpolitik, Sozialfonds<br /> b) Politische Bildung<br /> c) Autonome Referate<br /> <br /> 16:30 Workshopphase 4 - Möglichkeiten im Rahmen der VS<br /> a) Semestertickets und Verkehr<br /> b) Veranstaltungen und Kultur<br /> <br /> 19:30 Geschichte des politischen Mandats<br /> <br /> Sonntag:<br /> 9:30 Workshopphase 5 - Konkrete Vorgehensweise zur Gründung von VSen<br /> a) Organisatorisches zur Gründung der VS<br /> b) Finanzen in der VS<br /> <br /> 10:45 Workshopphase 5 - Konkrete Vorgehensweisen zur Gründung der VS<br /> (Gruppen tauschen)<br /> a) Organisatorisches zur Gründung der VS<br /> b) Finanzen in der VS<br /> <br /> 12:00 Plenum: Weitere Schritte, Evaluation der Tagung<br /> ******************************]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>Baden-Württemberg</category>
			<category>Kampagnen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 May 2011 19:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kippen die Langzeitgebühren in Rheinland-Pfalz?</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/kippen-die-langzeitgebuehren-in-rheinland-pfalz/</link>
			<description>Rot-Grün stellt Abschaffung der Studienkonten in Aussicht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><b>Rot-Grün stellt Abschaffung der Studienkonten in Aussicht</b><br /><br /><br />Verschiedene Medien berichteten gestern, dass in Rheinland-Pfalz <br />die sogenannten 'Studienkonten' abgeschafft würden. Sollten sich die<br />Berichte bestätigen, fällt eine weitere Bastion der Studiengebühren.<br />Studienkonten sind eine Form von Studiengebühren, präziser <br />Langzeitgebühren.<br /><br />„Studiengebühren sind Teil eines Gesellschaftsbildes, das die<br />zivilisatorischen Errungenschaften von Mitbestimmung, Teilhabe, <br />Umverteilung und prinzipieller Zugangsgleichheit zu Bildungseinrichtungen <br />über Rechtsansprüche durch eine marktfixierte radikale <br />Wettbewerbsideologie ersetzen will. Bildungsgebühren jeglicher Art <br />widersprechen dem Prinzip einer sozialen und emanzipatorischen <br />Gesellschaft.“ meinte Nadine Berger, Geschäftsführerin des Aktionsbündnis <br />gegen Studiengebühren (ABS).<br /><br />„In dieser wird gesellschaftliche Teilhabe nicht mehr über soziale<br />Garantien und rechtliche Ansprüche, sondern in letzter Konsequenz<br />ausschließlich über das ungleiche Kapital der Menschen bestimmt.“<br />Nach den beschlossenen Abschaffungen allgemeiner Studiengebühren in<br />Hessen, Saarland, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Baden-Württemberg<br />kommen die Langzeitgebühren wieder stärker in den Fokus.<br />„Die Abschaffung wäre ein gelungener Auftakt für die kommenden<br />Auseinandersetzungen. Noch immer ist die BRD das einzige Land der Welt, <br />dass für Studierende eine Strafsteuer vorsieht!“ äußerte Berger abschließend. &nbsp;<br /><br />Das ABS startet in den kommenden Wochen eine bundesweite Kampagne<br />zur Abschaffung von Langzeitgebühren.<br /><br />Studiengebühren sind aus gesellschafts-, sozial- und bildungspolitischen<br />Gründen abzulehnen.<br />Sie lösen kein einziges Problem, sondern verschärfen die Krise des<br />Bildungssystems.<br /><br />------------------------------------------------------------------------------------------------<br /><br />Im Fall einer Veröffentlichung freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung.<br />Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Rheinland-Pfalz</category>
			<category>Kampagnen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:50:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>„Die Enttäuschung ist riesengroß“: Baden-Württemberg erst 2012 ohne Studiengebühren</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/die-enttaeuschung-ist-riesengross-baden-wuerttemberg-erst-2012-ohne-studiengebuehren/</link>
			<description>Die Grünen und die SPD präsentierten heute Mittag in Stuttgart den Koalitionsvertrag. Die Studiengebühren an baden-württembergischen Universitäten sollen demnach zum Sommersemester 2012 abgeschafft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Studiengebühren würden somit ein Semester länger als nötig erhoben. „Die Enttäuschung ist natürlich riesengroß, vor allem weil SchülerInnen und Studierende ihren Teil zum Politikwechsel beigetragen haben. Durch die Sachzwang-Argumentation fühlen wir uns eher an konservative Think-Tanks erinnert“, sagte Laura Elisa Maylein von der LandesAstenKonferenz Baden-Württemberg (LAK).
„Das leuchtet niemandem ein. Das Geld ist vorhanden. Es fehlt allein am Willen der Koalition“, kritisierte Nadine Berger vom Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (/ABS). Formale Gründe seien lediglich vorgeschoben. Wenn dies das Problem sei, „dann könnte Baden-Württemberg die erhobenen Gebühren an die Studierenden zurück erstatten“, schlug Berger vor. „Studiengebühren sind kein reines Wahlkampfthema. Wer Studiengebühren abschaffen will, muss das sofort tun“, forderte Nadine Berger von der neuen Landesregierung. Berger erklärte das Problem: „500 Euro je Semester sind noch immer eine hohe Belastung für alle Studierenden im Land.“ Daher müsse es nun Proteste gegen die Verzögerungstaktik von Grünen und SPD geben.
Die Grünen hatten sich in ihrem Wahlprogramm nicht gegen Langzeitgebühren und Verwaltungskostenbeiträge ausgesprochen und keinen Termin zur Abschaffung genannt. Die SPD hatte in ihrem Regierungsprogramm angekündigt, sowohl Studiengebühren als auch Verwaltungskostenbeiträge ab dem Wintersemester 2011/2012 abzuschaffen. „Traurig, dass sich die Grünen durchgesetzt haben. Wir fordern, dass jede Form der Bildungsprivatisierung abgelehnt wird!“, sagte Berger dazu. Doch die Bremser und Blockiererinnen hätten sich in den Koalitionsverhandlungen leider durchgesetzt.
Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren arbeitet seit 1999 gegen Studiengebühren.  „Studiengebühren sind aus gesellschafts-, sozial- und bildungspolitischen Gründen  abzulehnen. Sie lösen kein einziges Problem, sondern verschärfen die Krise des  Bildungssystems“, heißt es im Krefelder Aufruf des Bündnisses.
Studiengebühren befinden sich bundesweit auf dem Rückzug. Ab 2012 halten nur noch Bayern und Niedersachsen an allgemeinen Studiengebühren fest.  Beide Länder geraten so immer stärker unter Druck, mit den anderen gleichzuziehen.
<br />Im Fall einer Veröffentlichung freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung.<br />Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Baden-Württemberg</category>
			<category>Kampagnen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:04:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>PM: Zur Ignoranz der Konservativen</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/pm-zur-ignoranz-der-konservativen/</link>
			<description>CDU und FDP nicht an Studierenden interessiert! Pressemitteilung der LAK BaWü
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>CDU und FDP nicht an Studierenden interessiert!</b>
<br />Mannheim (LAK). Die aktuelle Landesregierung, bestehend aus CDU und FDP/DVP, scheint nicht weiter an den Studierenden dieses Landes interessiert zu sein. Dies zeigt das aktuelle Verhalten beider Parteien. Mehrere Gelegenheiten sich die Interessen und Ansichten der Studierenden anzuhören ließen sie ohne<br />Begründung aus. Nach der Häufung dieses regelrecht ignoranten Verhaltens beschloss die Landes-ASten-Konferenz (LAK) nun die Öffentlichkeit zu unterrichten.<br />
Ein bekanntes Mittel vor Landtagswahlen ist die Aufstellung von Wahlprüfsteinen. Auch die LAK verschickte noch 2010 in Zusammenarbeit mit dem freien zusammenschluss der studentInnenschaften (fzs) eine Liste mit Fragen zu hochschulpolitischen Themen an die großen Parteien. Bis heute haben die beiden<br />Regierungsparteien nicht geantwortet und reagierten gereizt auf Nachfragen.
<br />Auch die Karlsruher Studierendenvertretung machte Erfahrung mit dem ignoranten Umgang der schwarz gelben Koalition. Sie organisierte eine Podiumsdiskussion, die den Studierenden zur Information vor der<br />Landtagswahl dienen sollte. Eingeladen waren die WahlkreiskandidatInnen der im Bundestag vertretenen Parteien, sowie der Piraten. Die CDU und die FDP entschieden sich jedoch dazu, Vertreter ihrer Jugendorganisationen bzw. nahestehenden Studierendengruppen zu schicken. „Das bewusste Ignorieren<br />einer Einladung zu einer Podiumsdiskussion verdeutlicht die Haltung der Regierungsparteien zu den Interessen der Studierenden“ so Christoph Bochentin, Mitglied im Präsidium der LAK. Weiter sagt er „Hier entziehen sich die beiden Parteien ihrer Pflicht, sich den Studierenden und deren Fragen zu stellen und<br />Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.“ 
Ein dritter Vorfall verdeutlicht vor allen Dingen die Haltung der CDU. Die Landeszentrale für politische Bildung organisierte am 18.01.2011 eine Podiumsdiskussion zwischen VetreterInnen der Studierenden und den bildungspolitischen SprecherInnen der Regierungsparteien. Diese sollte dem direkten Austausch der Standpunkte und der Information der Parteien aus erster Hand dienen. Über 20 StudierendenvertreterInnen erschienen zu der Podiumsdiskussion, um für die Interessen der gesamten Studierenden dieses Landes einzustehen. 
Nur Werner Pfisterer, der bildungspolitische Sprecher der CDU, erschien nicht. „Das ausgerechnet die CDU nicht erschien ist makaber. Sie gestaltet als am stärksten vertretene Partei, die Bildungspolitik dieses Landes maßgeblich mit. Trotz dessen hält sie es scheinbar nicht für notwendig mit den<br />gewählten VertreterInnen der Studierenden, also den Betroffenen dieser Politik, zu diskutieren“ beschwert sich Chistoph Bochentin. „Dieses Verhalten ist symbolisch für das Demokratieverständnis der CDU!“<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Kampagnen</category>
			<category>Baden-Württemberg</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:08:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>AK CHE Stoppen in Braunschweig 11.-13. März 2011</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/ak-che-stoppen-in-braunschweig-11-13-maerz-2011/</link>
			<description>an der TU Braunschweig</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>Kampagnen</category>
			<category>Bündnis</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studiengebührenproteste in Nord und Süd</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/studiengebuehrenproteste-in-nord-und-sued/</link>
			<description>Demonstrationen gegen Studiengebühren in Karlsruhe und Hamburg
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre><b>Demonstrationen gegen Studiengebühren in Karlsruhe und Hamburg</b></pre>
<pre>Am heutigen Mittwoch, den 26. Januar 2011, gingen bundesweit wieder<br />zahlreiche Menschen gegen Studiengebühren auf die Straße. Dieses Datum ist<br />für die Studiengebührendebatte ein besonders geschichtsträchtiges, heute<br />vor sechs Jahren kippte das Bundesverfassungsgericht das von Rot-Grün<br />eingeführte bundesweite Verbot von Studiengebühren und die Regelungen zu<br />einer Verfassten Studierendenschaft aufgrund der Kompetenzüberschreitung<br />des Bundes. Seitdem sind diese Streitpunkte Ländersache und von Landtagen<br />abhängig.<br /><br />Im Rahmen der kommenden Landtagswahlen können nun dieses Frühjahr die<br />allgemeinen Studiengebühren in Hamburg und Baden-Württemberg wieder<br />abgeschafft werden, sollten diese  Bundesländer einen Regierungswechsel<br />erleben. Die Abschaffung zum Wintersemester 2011 in Nordrhein-Westfalen ist<br />von der dortigen Regierung zumindest schon versprochen worden.<br /><br />In Karlsruhe fand ab heute 13 Uhr die Auftaktkundgebung zur Demonstration<br />am Hauptbahnhof statt. Redebeiträge kamen u. a. vom Deutschen<br />Gewerkschaftsbund (DGB), der LandesAstenKonferenz (LAK) Baden-Württemberg<br />und dem Karlsruher Bildungsstreik-SchülerInnenbündnis angekündigt. Gegen 16<br />Uhr findet die Abschlusskundgebung mit einem musikalischen Beitrag des<br />bekannten Liedermachers Götz Widmann statt.<br /><br />Laura Elisa Maylein von der LAK Baden-Württemberg sagte zu dieser<br />Demonstration: “Wir wehren uns gegen die verfehlte Bildungspolitik auf<br />Kosten der Menschen. Wir fordern die gesetzliche Wiedereinführung der<br />Verfassten Studierendenschaft als ersten Schritt auf dem Weg zur<br />Demokratisierung der Hochschulen!“<br /><br />Am Samstag, den 29. Januar, wird eine große, von Gewerkschaften,<br />Studierenden und SchülerInnen in Stuttgart unterstützte Demonstration des<br />Bildungsstreikbündnisses Baden-Württemberg stattfinden. Mehr Informationen<br />unter <link http://www.bildungsstreik-bawue.de/ _blank>www.bildungsstreik-bawue.de</link><br /><br />In Hamburg ging es um 14 Uhr los mit einer Kundgebung auf dem Campus, um<br />dann durch die Stadt zu ziehen. Dabei wird es u. a. Grußworte und<br />Redebeiträge vom Geschäftsführer des Studentenwerk Hamburg Herr Allemeyer,<br />der LandesAstenKonferenz (LAK) Niedersachsen und Bildungsstreikaktiven<br />geben.<br /><br />Die zentralen Forderungen in Hamburg: <br /><br />1. Die Rücknahme der Kürzungen an den Hamburger Hochschulen<br />2. Die Abschaffung der allgemeinen Studiengebühren bei einer<br />gleichzeitigen nicht kapazitätswirksamen Kompensation durch den Haushalt<br />des Senats und deren Bindung an die Verbesserung der Lehre<br />3. Die grundbedarfsdeckende Finanzierung der Hochschulen und der Bildung<br />durch den Haushalt des Senats<br /><br />„Wir sehen diesen Tag als Auftakt für zahlreiche Aktionen und<br />Demonstrationen in den kommenden Wochen mit denen wir unser Motto zum<br />Ausdruck bringen möchten: Wer uns kürzt, wird gestürzt!“ sagte Nadine<br />Berger, Geschäftsführerin des Aktionsbündnis gegen Studiengebühren und<br />Versammlungsleiterin in Hamburg.<br /><br />Auch in Karlsruhe zeigten sich die VeranstalterInnen zufrieden mit dem<br />heutigen Tag und gehen optimistisch in die letzten acht Wochen bis zur<br />Landtagswahl am 27. März 2011.</pre>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Kampagnen</category>
			<category>Baden-Württemberg</category>
			<category>Hamburg</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 17:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesweite Demonstrationen gegen Studiengebühren in Karlsruhe und Hamburg am Mittwoch den 26. Januar</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/bundesweite-demonstrationen-gegen-studiengebuehren-in-karlsruhe-und-hamburg-am-mittwoch-den-26-janu/</link>
			<description>Superwahljahr 2011: Studiengebühren überall auf dem Rückzug</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>Superwahljahr 2011: Studiengebühren überall auf dem Rückzug</b></p>


<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Am Mittwoch den 26. Januar 2011 gehen bundesweit wieder Tausende gegen Studiengebühren demonstrieren. Im Rahmen der kommenden Landtagswahlen können noch dieses Frühjahr die allgemeinen Studiengebühren in Hamburg und Baden-Württemberg abgewählt werden. Die Abschaffung zum Wintersemester 2011 in Nordrhein-Westfalen ist schon beschlossene Sache.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) ruft gemeinsam mit dem Bildungsstreikbündnis, der LandesAsten-Konferenz (LAK) Baden-Württemberg und dem studentischen Dachverband freier zusammenschluss von studentinnenschaften (fzs) unterstützt von den Gewerkschaften alle Bildungsinteressierten auf, um 13 Uhr zum Hauptbahnhof in Karlsruhe zu kommen! Die zentralen Forderungen an die Politik sind die Abschaffung der Studiengebühren und die Wiedereinführung verfasster Studierendenschaften. Prominente Unterstützung erfährt die Demo durch den Liedermacher Götz Widmann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Laura Elisa Maylein von der LAK Baden-Württemberg äußerte sich zuversichtlich: „Wir stehen vor der historischen Chance endlich wieder eine Verfasste Studierendenschaft zu erhalten und dazu noch die antisozialen Studiengebühren los zu werden. Wir werden dafür kämpfen, dass sich bei den Landtagswahlen am 27. März die bessere Bildungspolitik durchsetzt!“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">In Hamburg gibt es aus Solidarität und eigener Betroffenheit ebenfalls eine Demonstration gegen Studiengebühren, für die sich Unterstützung aus ganz Norddeutschland angekündigt hat. Treffpunkt der Demo ist um 14 Uhr auf dem Campus der Uni Hamburg, alle Hamburger ASten (Allgemeine StudierendenAusschüsse) rufen auf, sich zu beteiligen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Nadine Berger, Geschäftsführerin des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren sagte: „Wer uns kürzt, wird gestürzt! In Hamburg haben fast alle verstanden, dass Studiengebühren ein Irrweg sind und nach dem 20. Februar sofort wieder abgeschafft werden müssen!“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) wird die Wahlen kritisch begleiten und die Einhaltung der Wahlversprechen genau beobachten. Das ABS wurde am 18. April 1999 genau aus diesem Grund gegründet. Beteiligt sind zahlreiche studentische wie nicht-studentische Organisationen, so die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs), die Evangelische Studierendengemeinde Deutschlands (ESG), das Bundesjugendwerk der Arbeiterwohlfahrt (AWO) oder der Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi). Die dem Aktionsbündnis gegen Studiengebühren angehörenden StudentInnenvertretungen repräsentieren rund 1,7 Millionen der 2,0 Millionen StudentInnen in der Bundesrepublik.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">„Studiengebühren sind aus gesellschafts-, sozial- und bildungspolitischen Gründen abzulehnen. Sie lösen kein einziges Problem, sondern verschärfen die Krise des Bildungssystems.“ (Krefelder Aufruf 1999)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für Rückfragen zur Demonstration in Karlsruhe steht Ihnen, neben der ABS-Geschäftsführung, Laura Elisa Maylein aus dem Präsidium der LandesAstenKonferenz (LAK) Baden-Württemberg zur Verfügung:  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Telefon 0176 61243565</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Kampagnen</category>
			<category>Baden-Württemberg</category>
			<category>Hamburg</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 14:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prominente Unterstützung für bundesweite Demo am 26. Januar in Karlsruhe</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/prominente-unterstuetzung-fuer-demo-am-26-januar/</link>
			<description>Götz Widmann unterstützt bundesweite Demo gegen Studiengebühren bei der Abschlusskundgebung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-center"><b>Götz Widmann unterstützt bundesweite Demo gegen Studiengebühren bei der Abschlusskundgebung</b></p>

Nun ist es offiziell: Götz Widmann wird am Mittwoch den 26. Januar 2011 in Karlsruhe den Kampf gegen Studiengebühren persönlich unterstützen! 
<br />Wie schon 2006 bei der ABS-Promi-Kampagne &quot;Wir gegen Studiengebühren&quot; unterstützt Götz Widmann die GebührengegnerInnen. Zur Abschlusskundgebung auf dem Rathausvorplatz (Marktplatz) wird er den TeilnehmerInnen einen musikalischen Beitrag liefern, der sicherlich gewohnt humoristisch ausfallen wird.&nbsp;

Noch ein Grund mehr Alle nach Karlsruhe zu bewegen!
<br />Unter dem Motto: 
<b>Freie Bildung hier und überall!</b>
<b>Reclaim your Brain – Reclaim your Future</b>
ruft das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren gemeinsam mit dem UStA Karlsruhe auf, sich am 26.01.2011 an der bundesweiten Demo gegen Studiengebühren zu beteiligen!]]></content:encoded>
			<category>Kampagnen</category>
			<category>Baden-Württemberg</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 19:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatssekretär verunglimpft Studierende als Sozialschmarotzer</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/staatssekretaet-verunglimpft-studierende-als-sozialschmarotzer/</link>
			<description>Der neue CDU-Staatssekretär beleidigt Langzeitstudierende bei Rede an Leipziger Uni - Wissenschaftsministerin von Schorlemer selbst ehemalige Langzeitstudentin?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-center"><b>Der neue CDU-Staatssekretär beleidigt Langzeitstudierende bei Rede an Leipziger Uni - Wissenschaftsministerin von Schorlemer selbst ehemalige Langzeitstudentin?</b></p>

<p style="margin-bottom: 0cm;">&gt;&gt;Leipzig, 17. Januar 2011. Am vergangenen Samstag fand das gemeinsame<br />Strategiegespräch des Rektorates, des Senates und des Hochschulrates der Universität Leipzig statt. Während der Einführungsveranstaltung äußerte sich, der Staatssekretär des Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) Henry Hasenpflug, kritisch zu Langzeitstudierenden. Hasenpflug bezeichnete im Fortgang seiner Rede die Langzeitstudierenden als Sozialschmarotzer, die durch ihren Studierendenstatus billigeres Essen sowie sonstige Vergünstigungen einstreichen könnten. Der Staatssekretär sieht in der Einführung von Studiengebühren die Möglichkeit Abhilfe zu schaffen.&lt;&lt;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">(Auszug aus PM vom 17.01.2011 – Quelle im Anhang)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br />Herr Hasenpflug hat da vielleicht etwas verwechselt und meinte eigentlich den politischen Apparat des Freistaates Sachsen, wer weiß. Aber er äußerte noch mehr abstruse Gedanken, immerhin konsequent zynisch argumentiert:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&gt;&gt;&quot;Die sächsischen Hochschulen sind die Gewinner der Haushaltsverhandlungen zum Doppelhaushalt 2011/12,“ so Hasenpflug am Samstag. Der Staatssekretär erklärte die Hochschulen zu Gewinnern im Zuge der Kürzungen in den Bereichen Soziales, Kultur und Bildung im sächsischen Doppelhaushalt 2011/12. An Stelle eines Stellenabbaus im wissenschaftlichen Bereich bereits ab 2011, werden in Sachsen erst in den Jahren 2013 bis 2015 jährlich 100 Stellen und 2016 bis 2020 jährlich 80 Stellen abgebaut.&lt;&lt;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">(s.o.)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie wird eigentlich seine Chefin und für Herrn Hasenpflug verantwortliche parteilose Wissenschaftsministerin Prof. Dr. jur. habil. Dr. rer. pol. habil. Sabine von Schorlemer reagieren? Sieht die anerkannte Wissenschaftlerin das genauso? Fühlt sie sich gar persönlich beleidigt, weil sie selbst Betroffene ist?  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schauen wir uns ihren Lebenslauf an, fällt auf, dass nirgendwo angegeben ist wann sie eigentlich selbst ihr Studium absolvierte. Zumindest wissen wir, dass sie 1992 ihre Promotion abschloss. Rückgerechnet mit der durchschnittlichen Promotionsdauer in den Rechtswissenschaften und einem lückenlosen Übergang nach dem Ersten Staatsexamen kommen wir auf eine Studienzeit von bis zu 22 Semestern! Nun ist das nur ein Rechenbeispiel, ein interessanter Vorgang wäre es aber schon, wenn ein Staatssekretär seine eigene Chefin als Sozialschmarotzerin bezeichnete. Zumindest finden wir hier ein Indiz dafür, warum Frau von Schorlemer keine Angaben zu ihrer Studiendauer macht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a name="ext-gen673"></a>Seine vorherige Position als Regierungspräsident bzw. Präsident der Landesdirektion des Direktionsbezirkes Dresden nahm Herr Hasenpflug erwiesenermaßen sehr ernst. Besonders aufgefallen ist er bei der Durchsetzung des hoch umstrittenen Projektes der Waldschlößchenbrücke im Elbtal, durch die der Status UNESCO-Welterbe 2008 verloren ging.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Interessanterweise veröffentlichte seine heutige Chefin 2006 einen kritischen Artikel in <i>Blätter für deutsche und internationale </i><i>Politik</i> mit dem passenden Titel: &quot;Die Dresdner Brücken-Posse&quot; (<link http://www.welterbe-dresdner-elbtal.de/downloads/posse.pdf>http://www.welterbe-dresdner-elbtal.de/downloads/posse.pdf</link>)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kampagnen</category>
			<category>Sachsen</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 21:37:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/uploads/media/PM_02_StuRa_und_studentische_SenatorInnen_kritisieren_AEusserungen_des_Staatssekretaers_des_SMWK.pdf" length ="202771" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Freie Bildung hier und überall!</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/freie-bildung-hier-und-ueberall/</link>
			<description>Bundesweite Demonstration gegen Studiengebühren in Karlsruhe am 26.01.2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>Freie Bildung hier und überall!</b></p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm;"><b>Reclaim your Brain – Reclaim your Future</b></p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm;">  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS) zur bundesweiten Demonstration <b>am 26.Januar 2011 in Karlsruhe:</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zum sechsten Mal jährt sich die Einführung von allgemeinen Studiengebühren in der Bundesrepublik und des damit einhergehenden Verlustes einer Chancengleichheit  für alle an einem freien, selbstbestimmten sowie kostenfreien Bildungsangebot zu partizipieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch nach sechs Jahren hat sich an der sozialen Unverträglichkeit, der Selektivität sowie dem Aufbau bzw. Förderung einer finanziell abgesicherten Bildungselite durch die Einführung von Studiengebühren nichts geändert. Ganz im Gegenteil, diese soziale Selektion  wird weiterhin durch unsoziale, realitätsferne und neoliberale Bildungspolitiker_innen ganz in ihrem Sinne ausgebaut.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach sechs Jahren sind die Studierenden nicht leiser geworden. Die Misere im Bildungssystem hat viel eher dazu geführt, dass sich der Kreis derjenigen, die sich um ihre Zukunft betrogen fühlen, um ein vielfaches vergrößert hat. Schüler_innen, Auszubildende, Studierende, Eltern sowie die Beschäftigten in allen Bildungsbereichen zeigten und zeigen im Rahmen bundesweiter Bildungsstreikbündnisse, dass sie verstanden haben, dass momentan das Geld die Bildungschancen jedes/jeder Einzelnen bestimmt und nicht der selbstbestimmte Mensch.    </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>Entgegen der bisherigen verfehlten Bildungspolitik fordern wir daher:</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<ul><li><p style="margin-bottom: 0cm;">Die 	bundesweite Abschaffung aller Bildungsgebühren</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm;">Ein 	freies, selbstbestimmtes und flexibles Studium frei von sämtlichen 	Studiengebühren bzw. Studienkonten</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm;">Die 	Wahrnehmung der finanziellen Pflichten bzw. Verantwortung der Länder 	gegenüber den Hochschulen im Sinne einer Vollfinanzierung dieser</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm;">Das 	Verbot von privaten sowie wirtschaftlichen Geldgeber_innen zur 	Finanzierung von politisch gewollten Haushaltslöchern an 	staatlichen Hochschulen</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um den Protest einzudämmen bzw. ein Aufkeimen zu unterbinden, wurden und werden Mitbestimmungsorgane wie die verfasste Studierendenschaft abgeschafft bzw. gesetzlich unterbunden oder eingeschränkt. Der hierarchischen Umwandlung der Hochschulen hin zu einer Verantwortungsstruktur die auf wenige Einzelne zuläuft, muss eine gleichberechtigte Mitbestimmung aller Hochschulbeteiligten entgegengesetzt werden.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das ökonomische, verwertungsorientierte auf Humankapital abzielende Hochschulsystem degradiert die Studierenden zu rechtlosen Kund_innen. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>Daher fordern wir weiterhin:</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<ul><li><p style="margin-bottom: 0cm;">Die 	sofortige Wiedereinführung bzw. den Ausbau der Verfassten 	Studierendenschaften sowie deren rechtliche Verankerung in den 	Hochschulgesetzen der jeweiligen Länder.</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm;">Für 	die Studierenden und ihre Vertretungen das Recht auf freie 	Meinungsäußerung und das politische Mandat. Also die Abschaffung 	des Maulkorbs, den die Studierenden seit 30 Jahren tragen müssen.</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um unseren Unwillen gegenüber der bisherigen Bildungspolitik deutlich zu zeigen, rufen wir am<b> 26.Januar 2011 </b>zu einer bundesweiten Demo in Karlsruhe gegen Studiengebühren und für die Wiedereinführung der verfassten Studierendenschaft auf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm;">Unsere Demonstration reiht sich ein in die vielen verschiedenen Protestfeuer-Aktionen des Bildungsstreik BaWü, die in eine große, landesweite Aktion am 29.Januar 2011 in Stuttgart münden werden. Das ABS unterstützt die Forderungen des Bildungsstreiks und ruft zur Beteiligung an seinen Aktionen auf. Denn Freie Bildung wollen wir für alle Menschen verwirklichen, ob in der Kita, Schule, Ausbildung, Hochschule oder der Erwachsenenbildung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><b>Freie Bildung hier und überall!</b></p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm;"><b>Reclaim your Brain – Reclaim your Future</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für Meinungsfreiheit und (kosten-)freie Bildung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gemeinsam kämpfen, demonstrieren, besetzen, klagen und boykottieren.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gemeinsam auf die Straße gehen und sich wehren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit Aktionen und Präsenz Regeln überschreiten und die Grenzen klar machen, weil unsere Grenzen überschritten wurden und werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kampagnen</category>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Baden-Württemberg</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 15:47:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/uploads/media/Aufruf_26.01.2011.pdf" length ="40818" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Massenzeitung Baden Württemberg WS 2010/ 2011 zum Download</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/massenzeitung-baden-wuerttemberg-ws-2010-2011/</link>
			<description>Die Zeitung zur Baden-Württemberg-Kampagne des ABS</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Kampagnen</category>
			<category>Baden-Württemberg</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 19:21:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/uploads/media/BaWue_Massenzeitung2010_hp-small.pdf" length ="2380040" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesweite Demonstrationen gegen Studiengebühren am 26. Januar 2011</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/bundesweite-demonstrationen-gegen-studiengebuehren-am-26-januar-2011/</link>
			<description>Im Süden wehrt sich Karlsruhe, im Norden rockt Hamburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Baden-Württemberg-Kampagne des ABS zur Abschaffung von Studiengebühren und der Einführung der Verfassten Studierendenschaft kommt es zu einem Highlight am 26. Januar mit einer bundesweiten Demo in Karlsruhe.
Die Studierenden in Norddeutschland ziehen jetzt nach und unterstützen die MitkämpferInnen im Süden mit einer Großdemonstration gegen Studiengebühren in Hamburg, angemeldet vom Aktionsbündnis gegen Studiengebühren.
Wir fordern alle MitstreiterInnen auf an diesem Tag nach Karlsruhe oder Hamburg zu reisen oder Solidaritätsaktionen vor Ort zu organisieren!]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>Kampagnen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 13:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freie Bildung hier und überall! Reclaim your Brain – Reclaim your Future</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/freie-bildung-hier-und-ueberall-reclaim-your-brain-reclaim-your-future/</link>
			<description>Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS) zur bundesweiten Demonstration am 26.Januar 2011 in Karlsruhe:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0mm;">Aufruf des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS) zur bundesweiten Demonstration <b>am 26.Januar 2011 in Karlsruhe:</b></p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;">Zum sechsten Mal jährt sich die Einführung von allgemeinen Studiengebühren in der Bundesrepublik und des damit einhergehenden Verlustes einer Chancengleichheit  für alle an einem freien, selbstbestimmten sowie kostenfreien Bildungsangebot zu partizipieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;">Auch nach sechs Jahren hat sich an der sozialen Unverträglichkeit, der Selektivität sowie dem Aufbau bzw. Förderung einer finanziell abgesicherten Bildungselite durch die Einführung von Studiengebühren nichts geändert. Ganz im Gegenteil, diese soziale Selektion  wird weiterhin durch unsoziale, realitätsferne und neoliberale Bildungspolitiker_innen ganz in ihrem Sinne ausgebaut.  </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;">Nach sechs Jahren sind die Studierenden nicht leiser geworden. Die Misere im Bildungssystem hat viel eher dazu geführt, dass sich der Kreis derjenigen, die sich um ihre Zukunft betrogen fühlen, um ein vielfaches vergrößert hat. Schüler_innen, Auszubildende, Studierende, Eltern sowie die Beschäftigten in allen Bildungsbereichen zeigten und zeigen im Rahmen bundesweiter Bildungsstreikbündnisse, dass sie verstanden haben, dass momentan das Geld die Bildungschancen jedes/jeder Einzelnen bestimmt und nicht der selbstbestimmte Mensch.    </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><b>Entgegen der bisherigen verfehlten Bildungspolitik fordern wir daher:</b></p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<ul><li><p style="margin-bottom: 0mm;">Die 	bundesweite Abschaffung aller Bildungsgebühren</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0mm;">Ein 	freies, selbstbestimmtes und flexibles Studium frei von sämtlichen 	Studiengebühren bzw. Studienkonten</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0mm;">Die 	Wahrnehmung der finanziellen Pflichten bzw. Verantwortung der Länder 	gegenüber den Hochschulen im Sinne einer Vollfinanzierung dieser</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0mm;">Das 	Verbot von privaten sowie wirtschaftlichen Geldgeber_innen zur 	Finanzierung von politisch gewollten Haushaltslöchern an 	staatlichen Hochschulen</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;">Um den Protest einzudämmen bzw. ein Aufkeimen zu unterbinden, wurden und werden Mitbestimmungsorgane wie die verfasste Studierendenschaft abgeschafft bzw. gesetzlich unterbunden oder eingeschränkt. Der hierarchischen Umwandlung der Hochschulen hin zu einer Verantwortungsstruktur die auf wenige Einzelne zuläuft, muss eine gleichberechtigte Mitbestimmung aller Hochschulbeteiligten entgegengesetzt werden.  </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;">Das ökonomische, verwertungsorientierte auf Humankapital abzielende Hochschulsystem degradiert die Studierenden zu rechtlosen Kund_innen. </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;">  </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><b>Daher fordern wir weiterhin:</b></p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<ul><li><p style="margin-bottom: 0mm;">Die 	sofortige Wiedereinführung bzw. den Ausbau der Verfassten 	Studierendenschaften sowie deren rechtliche Verankerung in den 	Hochschulgesetzen der jeweiligen Länder.</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0mm;">Für 	die Studierenden und ihre Vertretungen das Recht auf freie 	Meinungsäußerung und das politische Mandat. Also die Abschaffung 	des Maulkorbs, den die Studierenden seit 30 Jahren tragen müssen.</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;">Um unseren Unwillen gegenüber der bisherigen Bildungspolitik deutlich zu zeigen, rufen wir am<b> 26.Januar 2011 </b>zu einer bundesweiten Demo in Karlsruhe gegen Studiengebühren und für die Wiedereinführung der verfassten Studierendenschaft auf.</p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<p style="margin-top: 4.94mm; margin-bottom: 0mm;">Unsere Demonstration reiht sich ein in die vielen verschiedenen Protestfeuer-Aktionen des Bildungsstreik BaWü, die in eine große, landesweite Aktion am 29.Januar 2011 in Stuttgart münden werden. Das ABS unterstützt die Forderungen des Bildungsstreiks und ruft zur Beteiligung an seinen Aktionen auf. Denn Freie Bildung wollen wir für alle Menschen verwirklichen, ob in der Kita, Schule, Ausbildung, Hochschule oder der Erwachsenenbildung.</p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><b>Freie Bildung hier und überall!</b></p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0mm;"><b>Reclaim your Brain – Reclaim your Future</b></p>
<p style="margin-bottom: 0mm;">Für Meinungsfreiheit und (kosten-)freie Bildung.</p>
<p style="margin-bottom: 0mm;">Gemeinsam kämpfen, demonstrieren, besetzen, klagen und boykottieren.  </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;">Gemeinsam auf die Straße gehen und sich wehren.</p>
<p style="margin-bottom: 0mm;">Mit Aktionen und Präsenz Regeln überschreiten und die Grenzen klar machen, weil unsere Grenzen überschritten wurden und werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0mm;"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kampagnen</category>
			<category>Bundesländer</category>
			<category>Baden-Württemberg</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 04:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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