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		<title>Aktionsbuendnis gegen Studiengebuehren</title>
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		<description>Aktuelles vom Aktionsbuendnis gegen Studiengebuehren</description>
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			<title>Aktionsbuendnis gegen Studiengebuehren</title>
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			<description>Aktuelles vom Aktionsbuendnis gegen Studiengebuehren</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 16 Sep 2011 16:16:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neue Struktur und Ansprechpartner*innen im Aktionsbündnis gegen Studiengebühren</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/neue-struktur-und-ansprechpartnerinnen-im-aktionsbuendnis-gegen-studiengebuehren/</link>
			<description>Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) hat eine neue Struktur umgesetzt, die auf der Vollversammlung Ende August beschlossen wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) hat eine neue Struktur umgesetzt, die auf der Vollversammlung Ende August beschlossen wurde. Die Geschäftsführung des ABS wurde damit abgeschafft und ins Koordinationsorgan integriert. Damit ist ein größerer Kreis an Personen für die Aufgaben im Bündnis zuständig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Inhaltlich wurde der Kampf gegen die letzten Bundesländer mit allgemeinen Studiengebühren, Bayern und Niedersachsen, angesagt. Das ABS plant dazu eine Kampagne unter dem Motto „Ihr seid die Letzten!“ Darüber hinaus werden auch andere Formen von Studiengebühren wie Langzeitgebühren verstärkt in den Fokus genommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Pressearbeit wird zukünftig von einer eigenen Pressegruppe erledigt, die neuen Ansprechpartner*innen sind Mathilda Illich und Stefan Gleich, die bald auch über die bekannten ABS-Nummern erreichbar sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Wir bedanken uns bei Nadine Berger und Amin Benaissa für ihr intensives Engagement im Bündnis. Sie waren die letzte ABS-Geschäftsführung und haben uns den Weg zur neuen, basisdemokratischeren Struktur geebnet“, erklären Mathilda Illich und Stefan Gleich abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Bayern</category>
			<category>Niedersachsen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 16:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionsbündnis gegen Studiengebühren begrüßt Abschaffung der nachgelagerten Studiengebühren in Hamburg</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/aktionsbuendnis-gegen-studiengebuehren-begruesst-abschaffung-der-nachgelagerten-studiengebuehren-in/</link>
			<description>Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) begrüßt den Senatsbeschluss Hamburgs, die nachgelagerten Studiengebühren abzuschaffen. Hamburg liegt damit im bundesweiten Trend der Abschaffung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren  (ABS) begrüßt den Senatsbeschluss Hamburgs, die  nachgelagerten  Studiengebühren abzuschaffen. Hamburg liegt damit im bundesweiten Trend  der Abschaffung unsozialer Bildungsgebühren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Mit der Abschaffung der Studiengebühren  in Hamburg ist das Scheitern des vermeintlich sozial verträglichen  'Hamburger Modell' amtlich. Rund 60.000 Hamburger Studierende können  aufatmen, weil sie nicht mit einem Studiengebühren-Schuldenberg die  Hochschulen verlassen müssen“, begrüßt Mathilda Illich, Sprecherin des  ABS, die Abschaffung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kritik sieht das ABS aber dennoch auch bei der Hamburger Gebührenabschaffung als angebracht an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Leider kommt die Abschaffung zwei  Semester zu spät. Die Entscheidungsträger*innen in Hamburg haben immer  noch nicht verstanden, welchen Stellenwert Bildungspolitik haben muss.  Dass die späte Abschaffung mit finanziellen Sachzwängen begründet wird,  ist ein Armutszeugnis für die SPD-Regierung“, kritisiert Stefan Gleich,  ebenfalls Sprecher des ABS.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das Versprechen des Hamburger Senats, den  Wegfall zu kompensieren, ist für die chronisch unterfinanzierten  Hochschulen kein Grund zum Aufatmen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Statt die Hochschulen mit der  Kompensation der Gebühren nur auf dem bisherigen Finanzierungsniveau zu  belassen, müssen die Ausgaben im Bildungsbereich insgesamt massiv erhöht  werden. Mit den stark steigenden Studierendenzahlen zum kommenden  Wintersemester muss auch eine ausreichende Finanzierung gewährleistet  sein – davon sind wir derzeit aber weit entfernt!“, empört sich Gleich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Bayern und Niedersachsen, die letzten  verbleibenden Bundesländer mit allgemeinen Studiengebühren, stehen jetzt  noch stärker unter Druck, den Weg für eine bundesweite Gebührenfreiheit  frei zu machen. Wir werden den Druck in den kommenden Monaten noch  erhöhen!“, kündigt Mathilda Illich abschließend an.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Hamburg</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 23:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwangsexmatrikulationen in Köln</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/zwangsexmatrikulationen-in-koeln/</link>
			<description>Studieren darf wohl nur, wer ins Schema passt?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das   Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) stellt sich nachdrücklich   gegen die aktuelle Entscheidung der Universität zu Köln, 32 Studierende   aus Diplom- und Magisterstudiengängen zu exmatrikulieren. Das ABS setzt   sich für den freien Zugang zu Bildung ein - eine   Zwangsexmatrikulationspraxis steht dem diametral entgegen.<br /><br />Insbesondere   kritisiert das ABS die Zwangsexmatrikulation als Repressionsinstrument   gegen politisches Engagement. &quot;Gerade bei dem vorliegenden Fall an der   Uni Köln drängt sich der Eindruck auf, dass es sich von professoraler   Seite um eine Retourkutsche für die erfolgreiche Abschaffung der   Studiengebühren in NRW handelt. Einige der betroffenen Studierenden   waren in den Protesten für freie Bildung in NRW öffentlichkeitswirksam   aktiv und haben so zur Abschaffung beigetragen.&quot;, bemerkt Nadine Berger.<br /><br />Dabei   kann die Notwendigkeit politischen Engagements nicht kleingeredet   werden. &quot;Gesellschaftlicher Fortschritt stellt sich nicht von alleine   ein, sondern bedarf immer engagierter Menschen, die sich hierfür   einsetzen. Die Abschaffung der Studiengebühren in NRW ist dafür ein   Paradebeispiel. Solches Engagement müssen die Hochschulen ermöglichen   und fördern, nicht behindern!&quot;, so Berger weiter.<br /><br />Für einen solch   beispielhaften Einsatz sind zudem im Hochschulrahmengesetz   Schutzbestimmungen festgeschrieben, die in Köln vollkommen ignoriert   werden. &quot;Wir müssen annehmen, dass hier politische Differenzen bezüglich   der Studiengebührenabschaffung nun im Nachhinein auf einer anderen   Ebene ausgefochten werden sollen. Deshalb verurteilen wir jegliche Form   von Zwangsexmatrikulationen - in Köln und anderswo&quot;, stellt Nadine  Berger  abschließend fest.      ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Nordrhein-Westfalen</category>
			<category>Bündnis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 09:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Einladung zur Vollversammlung</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/einladung-zur-vollversammlung/</link>
			<description>19. bis 21. August 2011 in Göttingen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 class="western" style="page-break-before: always;">Einladung zur Vollversammlung</h1>
<h2 class="western">19. bis 21. August 2011 in Göttingen</h2>
<br /><br /> 
<p style="margin-bottom: 0.05cm; border: medium none; padding: 0cm; font-style: normal;"> <b>Liebe Bündnispartner_innen,</b></p>
<p style="margin-bottom: 0.05cm;"><br /><br /> </p>
ihr seid herzlich eingeladen zur Vollver<i>sammlung des Aktionsbündnis gegen Studiengebühren</i> vom <i>19. bis 21. August 2011</i> beim <i>AStA der Universität Göttingen, Goßlerstraße 16a, 37073 Göttingen, .</i>
Zahlreiche Bundesländer haben ihre allgemeinen Studiengebühren in den vergangenen Monaten abgeschafft oder beschlossen, sie abzuschaffen. Ab 2012 wird es nur noch in Bayern und Niedersachsen allgemeine Studiengebühren geben. Wir wollen daher zusammen viele Fragen diskutieren: Wo steht das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren zurzeit? Wie reagieren wir auf diese neuen Umstände? Wie stellen wir das Aktionsbündnis in Zukunft auf? Dazu werden wir auf der Vollversammlung Workshops anbieten. Eine vorläufige Ablaufplan findet ihr in der Anlage. Alle Anträge findet ihr unter http://wiki.abs-bund.de/index.php/Struktur/Bündnis/Vollversammlung  (Login: ,abs’, Passwort: ,intern’). Im Anschluss findet am Sonntagnachmittag die Mitgliederversammlung unseres Trägervereins statt, an der ihr gern teilnehmen könnt!
Wir bieten euch in Göttingen eine Übernachtungsmöglichkeit an. Bitte bringt Schlafsäcke und Isomatten mit! Solltet ihr die Fahrtkosten nicht selbst tragen können, meldet euch bitte vorher bei der Geschäftsführung (info@abs-bund.de). Damit wir Essen und Getränke finanzieren können, bitten wir euch um einen <i>freiwilligen</i> Teilnahmebeitrag in   Höhe von 20 Euro.
Darüber hinaus könnt ihr unseren Flyer gegen Langzeitgebühren und die aktuelle ABS- Bündniszeitung bestellen.  
Bitte vervielfältigt diese Einladung und reicht sie an weitere Bündnispartner_innen in eurer Hochschule oder Organisation weiter, da nicht alle eigene Postanschriften haben.
<br /><br /> 
Viele Grüße
Amin Benaissa und Nadine Berger (Aktionsbündnis gegen Studiengebühren)
<h2 class="western" style="page-break-before: always;">W<span id="Rahmen1" dir="LTR" style="float: left; width: 5.37cm; height: 5.29cm; border: medium none; padding: 0cm; background: none repeat scroll 0% 0% rgb(255, 255, 255);"> 	<p style="margin-bottom: 0.05cm; page-break-before: auto;"> 	Aktionsbündnis 	gegen Studiengebühren</p> </span>as ist das ABS? </h2>
Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren führt seit 1998 den Kampf gegen Studiengebühren. Dem breiten Bündnis gehören u. a. Studierendenschaften, Hochschulgruppen, Gewerkschaften, Fachschaften, Initiativen, Parteien, Verbände, Dozent_innen und Einzelpersonen an. Uns verbindet alle eins, die radikale Ablehnung aller Bildungsgebühren.
Das /ABS organisiert bzw. unterstützt Proteste vor Ort. Es gibt jedes Semester eine Zeitung heraus, publiziert Schriftreihen und stellt Referent_innen für Veranstaltungen bzw. Podiumsdiskussionen. Das /ABS analysiert die deutschen und internationalen Entwicklungen und betreibt Aufklärungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit durch Pressemitteilungen, Pressekonferenzen und Interviews.
Das /ABS ist zurzeit noch strukturell an den Freien Zusammenschluss von StudentInnenschaften gebunden. Im August 2010 wurde der Trägerverein des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren gegründet. Diese neue Struktur soll die Arbeit des Bündnisses finanziell unterstützen und ein unabhängiges Agieren ermöglichen. Der Trägerverein befindet sich zurzeit noch in der Gründungsphase und soll in das Vereinsregister Darmstadt eingetragen werde
<h3 class="western"></h3>
<h3 class="western"><b>Wir fordern:</b></h3>
„die grundsätzliche individuelle Kostenfreiheit für alle weiterführenden             Bildungswege. Dies bezieht sich nicht nur auf die Ablehnung der direkten Erhebung  von Studiengebühren, sondern auch auf alle Modelle von Bildungsgutscheinen und privatem Bildungssparen.“
<h3 class="western"></h3>
<h3 class="western">Wie könnt ihr euch beteiligen?</h3>
Meldet euch unter &lt;info@abs-bund.de&gt; oder ruft einfach unter 0163-759084-1 oder 0163-759084-2 an. Nur durch die Beteiligung vieler lebt das Bündnis und arbeitet gemeinsam mit anderen hochschulpolitisch aktiven Menschen zusammen. Lasst uns gemeinsam kreativen Protest ausleben.  
<p style="margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.26cm; widows: 2; orphans: 2;"> Ihr seid Alle herzlich eingeladen!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: always;"> <b>Sehr geehrte BündnispartnerInnen,</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> die momentane Situation des ABS und der Wunsch der letzten VV nach alternativen Organisationsstrukturen und neuen Partizipationsebenen hat dazu geführt, dass wir euch als KO folgenden Vorschlag machen wollen, wie die anliegenden Aufgaben für das ABS in der nächsten Legislaturperiode unserer Meinung nach angegangen werden können. Dieser Arbeitsprozess wurde seit der letzten VV auf mehreren KOs bearbeitet worden und mit der Geschäftsführung des ABS koordiniert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> Wir wollen mit dieser Ausschreibung keine Vorgaben machen, sondern nur eine Grundlage für eine hoffentlich aktive Mitarbeit im ABS schaffen. Diese Mitarbeit soll Hierarchie frei und emanzipiert und frei von jeglichen Partizipationshürden sein.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> Es gibt jedoch unserer Meinung nach Arbeitsfelder die belegt werden müssen. Deshalb haben wir versucht diese Arbeitsfelder für kommende Mitglieder des Koordinierungsorgans (KO) des ABS zu beschreiben, damit sich interessierte BündnispartnerInnen schon im Vorfeld überlegen können, wo sie sich einbringen wollen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <b>Presse und Öffentlichkeitsarbeit</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<ul><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	AnsprechpartnerIn für 	Pressevertreter und Kontakt zur Presse</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Ausarbeitung von 	Pressemitteilungen</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Archivieren von 	Pressemitteilungen</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <b>Organisation/Inneres</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<ul><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Organisation der 	Sitzungen, inkl. Anfragen bei potentiellen Ausrichtern und 	Einladungen</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Organisation der 	Vollversammlungen inkl. zugehörigen Verschickungen</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Protokolle</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Klausurtagung zu Beginn 	der Amtszeit</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Betreuung der 	Infoadresse</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Weiterleiten der 	Informationen vom internen an den allgemeinen Verteiler</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 dezentrale 	Unterstützung von BündnispartnerInnen  	</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <b>Vernetzung/Externes</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<ul><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Regelmäßiger Besuch 	der Landesstudierendenvertretungen</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Dauerhafter Kontakt und 	Besuch der BündnispartnerInnen vor Ort</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Organisation von 	öffentlichen Auftritten</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Betreuung der ABS 	Telefone</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;">     </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <b>Finanzen (ohne Aquise)</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<ul><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Kontinuierlicher 	Überblick über die Finanzsituation</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Regelmäßige Berichte 	an das Gesamt-KO</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Freigabe von 	Überweisungen gemäß der Beschlüsse des KO gegenüber fzs/TV</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Organisation der 	Finanz-Unterlagen (z.B. Sammeln und Archivieren von finanzrelevanten</p> 	<p class="western" style="margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.26cm; widows: 2; orphans: 2; page-break-before: auto;"> 	Beschlüssen)</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: always;"> <b>Finanzaquise</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<ul><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Einwerben von Geldern</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Werben für den TV</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Kontakt halten zu den 	TV-Mitgliedern, Ansprechpartner für diese</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	 Vorstandfunktionen im 	TV</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <b>Neue Medien und Massenzeitung</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<ul><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Newsletter für das 	Bündnis (v.a. nach relevanten KO-Sitzungen)</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Betreuung der Homepage 	in Zusammenarbeit mit anderen KF</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Pflege der Verteiler</p> 	</li><li><p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	Redaktionsgruppe für 	die Massenzeitung</p> 	<p class="western" style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> 	</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> Diese Arbeitsfelder sollen gemeinsam im ABS-KO bearbeitet werden. Zudem sollen Sitzungen gemeinsam vorbereitet werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> Durch die Integration der Geschäftsführung in die Struktur des Koordinierungsorgans steigt die auch die Verantwortung der einzelnen KO Mitglieder, wir bitten alle an einer Mitarbeit im KO Interessierten, sich dessen bewusst zu sein/ zu werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-before: auto;"> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.26cm; widows: 2; orphans: 2; page-break-before: auto;"> <br /><br /> </p>
<h1 class="western" style="page-break-before: always;">Vorläufige Tagesordnung</h1>
<b>Vollversammlung</b> am 19.-21. August 2011, beim AStA der Göttingen
<br /><br /> 
<table cellpadding="4" cellspacing="0" width="643"> 	<colgroup><col width="119" /> 	<col width="129" /> 	<col width="0" /> 	<col width="367" /> 	</colgroup><tbody><tr> 		<td colspan="4" style="border: 1px solid rgb(0, 0, 0); padding: 0.1cm;" valign="TOP" width="633"> 			<p class="western"><b>Freitag, 19. August 2011</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">19:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Anreise</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">20:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Abendempfang des Aktionsbündnis 			gegen Studiengebühren</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" height="20" width="119"> 			<p class="western" style="page-break-before: auto;"> 			21:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border: 1px solid rgb(0, 0, 0); padding: 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western" style="page-break-before: auto;"> 			Filmvorführung 			mit anschließender Diskussion</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">23:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Abendprogramm</p> 		</td> 	</tr> 	<tr> 		<td colspan="4" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" valign="TOP" width="633"> 			<p class="western"><br /> 			</p> 			<p class="western"><b>Samstag, 20. August 2011</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">09:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Frühstück</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td rowspan="3" style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><b>10:00 Uhr</b></p> 		</td> 		<td rowspan="3" colspan="2" style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="131"> 			<p class="western"><b>Formalia</b></p> 		</td> 		<td style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="367"> 			<p class="western"><b>Begrüßung</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="367"> 			<p class="western"><b>Beschluss der Tagesordnung</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="367"> 			<p class="western"><b>Fahrtkostenerstattung</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td rowspan="5" style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><b>11:00 Uhr</b></p> 		</td> 		<td rowspan="5" style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="129"> 			<p class="western"><b>Berichte</b></p> 		</td> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><b>Bündnispartner und 			Bündnispartnerinnen</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><b>Koordinierungsorgan</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><b>Geschäftsführung</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western" style="text-decoration: none;"><b>Trägerverein</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><br /> 			</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">13:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Mittagspause</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><b>14:00 Uhr</b></p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western"><b>Bildungsgebühren im Überblick 			( ReferentIn angefragt)</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><br /> 			</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western"><b>Open space</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><b>17:00 Uhr</b></p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western"><b>Strukturdebatte/KO-Konzept</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">19:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Abendessen</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><b>20:00 Uhr</b></p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western"><b>Abendprogramm „Vernissage 			Langzeitstudiengebührenflyer“</b></p> 			<p class="western"><br /> 			</p> 		</td> 	</tr> 	<tr> 		<td colspan="4" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" height="35" valign="BOTTOM" width="633"> 			<p class="western"><b>Sonntag, 21. August 2011</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">09:00 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Frühstück</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td rowspan="4" style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><b>10:00 Uhr</b></p> 		</td> 		<td rowspan="4" style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="129"> 			<p class="western"><b>Seminare </b> 			</p> 		</td> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><b>Vernetzungstreffen 			Niedersachsen/ Bayern</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><b>Open space</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><b>Privatisierung im 			Bildungsbereich ( ReferentIn angefragt)</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td colspan="2" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="369"> 			<p class="western"><br /> 			</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western"><b>12:00 Uhr</b></p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western"><b>Anträge</b></p> 			<p class="western"><b>anschließend: Aufnahme neuer 			Bündnispartner_innen</b></p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">13:30 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Mittagspause</p> 		</td> 	</tr> 	<tr valign="TOP"> 		<td style="border-width: medium medium 1px 1px; border-style: none none solid solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="119"> 			<p class="western">ab 14:30 Uhr</p> 		</td> 		<td colspan="3" style="border-width: medium 1px 1px; border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 0.1cm 0.1cm;" width="506"> 			<p class="western">Mitglieder_innenversammlung des 			Trägervereins</p> 		</td> 	</tr> </tbody></table>
<p style="margin-bottom: 0.05cm; line-height: 0.26cm; widows: 2; orphans: 2;"> <br /><br /> </p>
<h1 class="western"></h1>]]></content:encoded>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Termine</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 02:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Rot-rot verstärkt Bildungsnot</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/brandenburg-rot-rot-verstaerkt-bildungsnot/</link>
			<description>Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren erklärt seine Solidarität mit
den Studierenden an der Universität Potsdam</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren erklärt seine Solidarität mit<br />den Studierenden an der Universität Potsdam, die gegenüber ihrem<br />derzeitigen Übergangspräsidenten Dr. Thomas Grünewald und seinem<br />Vorschlag, man solle über Studienkonten an der Potsdamer Uni<br />nachdenken, klar gemacht haben, dass Gebühren kein Weg zu einer<br />gerechten und nachhaltigen Hochschulfinanzierung sind.<br /><br />&quot;Dass Herr Grünewald, vormals als Vizepräsident die rechte Hand der<br />ehemaligen Unipräsidentin und derzeitigen Wissenbschaftsministerin<br />Prof. Sabine Kunst, diesen Vorschlag macht, erscheint in der<br />derzeitigen Situation geradezu grotesk. Studiengebühren sind fast<br />überall in der BRD auf dem Rückzug. Auch der ohnehin geringe Teil<br />derjenigen in der Bevölkerung, die für Bildungsgebühren plädieren,<br />wird immer geringer&quot;, erklärt Nadine Berger, Geschäftsführerin des ABS<br />und ergänzt: &quot;Es ist doch absurd, dass fast zeitgleich zum<br />Beschluß der rot-grünen Koalition in Rheinland-Pfalz, das<br />Studienkonten-Modell in ihrem Bundesland abzuschaffen, der rot-roten<br />Koalition in Brandenburg anscheinend nichts besseres einfällt, als<br />eben dieses - offensichtlich gescheiterte - Modell erneut zu<br />diskutieren.&quot;<br /><br />Studienkonten sind eine besondere Form von Langzeitstudiengebühren,<br />die leider noch immer in veschiedenen Bundesländern erhoben werden,<br />obwohl sie nur negative Effekte zeitigen. &quot;Langzeitgebühren sind<br />Strafgebühren, die es so nur in Deutschland gibt. Es ist sinnlos und<br />ungerecht, sie zu erheben, denn Studierende, die nur wenig studieren,<br />kosten die Hochschule auch entsprechend weniger. Sie treffen überdies<br />hinaus fast immer Studierende, die sich in<br />schwierigeren Lebenssituationen befinden, jene also, die neben dem<br />Studium ihren Lebensunterhalt selbst<br />verdienen, Kinder großziehen oder Angehörige pflegen müssen&quot;, so<br />Nadine Berger weiter.<br /><br />&quot;Anstatt über die Einführung von Studiengebühren - in welcher Form<br />auch immer - nachzudenken, sollte die rot-rote Landesregierung in<br />Brandenburg besser darüber nachdenken, wie sie zusätzliche Mittel für<br />die Hochschulfinanzierung bereitstellen kann. Die Möglichkeiten, an<br />anderen Stellen im Haushalt einzusparen oder auch neue Steuerformen<br />einzuführen, die nicht in erster Linie sozial Schwächere treffen, sind<br />beinahe unbegrenzt. Der derzeitige Versuch, an der Bildung<br />zu sparen und die dann fehlende Mittel von den Studierenden abpressen<br />zu wollen, verstärkt das derzeitige Elend im Hochschulwesen und ist<br />das Gegenteil<br />einer Politik der sozialen Gerechtigkeit. Derzeit muss in Brandenburg<br />leider konstatiert werden, dass Rot-rot die Bildungsnot verstärkt&quot;,<br />erklärt Nadine Berger abschließend.<br /><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Brandenburg</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>07 Juni Sternmarsch „für die Zukunft - Aufbau statt Abbruch der Hamburger Hochschulen“ </title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/07-juni-sternmarsch-fuer-die-zukunft-aufbau-statt-abbruch-der-hamburger-hochschulen/</link>
			<description>Staatsmacht attackiert Studierende mit Pfefferspray und Schlagstöcken</description>
			<content:encoded><![CDATA[Staatsmacht attackiert Studierende mit Pfefferspray und Schlagstöcken
<h1><span style="font-size: 12pt; font-weight: normal;">Bei dem Sternmarsch „für die Zukunft - Aufbau statt Abbruch der Hamburger Hochschulen“ an dem sich weit über 10.000 Menschen beteiligten kam es zum Ende der Demonstration immer wieder zu polizeilichen Übergriffen. So wurden<span>&nbsp; </span>wahllos Personalien festgestellt, DemonstrationsteilnehmerInnen abgefilmt und der Demonstrationszug von den staatlichen Repressionsorganen massiv begleitet. Ziel der StaatsschützerInnen war es die DemonstrationsteilnehmerInnen zu provozieren und den außerparlamentarischen Protest zu kriminalisieren. Da diese Versuche jedoch nicht gelangen entschied sich die Polizeiführung zu einem direkten Angriff auf das zuvor eingerichtete Camp auf dem Hamburger Rathausmarkt.</span></h1>

18:04Uhr begann der erste Angriff auf das Camp, so wurde Menschen gezielt ins Gesicht geschlagen und wahllos in die Menge Pfefferspray gesprüht. Verhaftungen wurden besonders gewaltbereit durchgeführt und mitgebrachte Zelte zur Gefahrenabwehr eingerissen und beschlagnahmt.

Während des ganzen Einsatzes handelte die Polizei wahllos und verhältnisunmäßig. Ein klarer Grundrechtsabbau fand somit statt, mit dem Ziel der Machterhaltung. Die Repression diente also nur dem Zweck sich einer inhaltlichen Auseinandersetzung zu entziehen. Wenn politisches Handeln und kritisches Denken in strafbare Handlungen umgedeutet wird, werden Gesellschaftspolitische Probleme dadurch nicht gelöst, sondern unterdrückt.

Daher fordern wir die Freilassung aller politischen Gefangen und die sofortige Herausgabe aller beschlagnahmten Gegenstände sowie die sofortige Abschaffung aller Bildungsgebühren und die Ausfinanzierung der Hochschulen.

Aktionsbündniss gegen Studiengebühren]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Bündnis</category>
			<category>Kampagnen</category>
			<category>Termine</category>
			<category>Bundesländer</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 22:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>  Internationaler Kongress fordert Ausrichtung der Hochschulen ausschließlich an zivilen Forschung und Lehre. Netzwerk gegen Rüstungsforschung gegründet</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/internationaler-kongress-fordert-ausrichtung-der-hochschulen-ausschliesslich-an-zivilen-forschung/</link>
			<description>Vom 27.05 bis 29.05.2011 fand an der TU Braunschweig der erste Kongress seit mehr als 20 Jahren gegen Rüstungsforschung und für die Etablierung von Zivilklauseln statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /><b>Pressemitteilung</b><br /><br /><br /><b>Internationaler Kongress fordert Ausrichtung der Hochschulen ausschließlich an zivilen Forschung und Lehre. Netzwerk gegen Rüstungsforschung gegründet</b><br /><br /><br />Vom 27.05 bis 29.05.2011 fand an der TU Braunschweig der erste Kongress seit mehr als 20 Jahren gegen Rüstungsforschung und für die Etablierung von Zivilklauseln statt.<br /><br /><br />Mehr als 100 Studierende, Hochschulangehörige sowie Gewerkschaftler erklärten“ Wir fordern friedliche und zivile Hochschulen, die ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden Wirwollen sinnvolle Beiträge zur friedlichen Lösung der Probleme und Konflikte dieser Welt leisten.“<br /><br /><br />Sehr bewusst als Ausdruck für die zivile und friedliche Orientierung haben sich Hochschulen in ihren Senaten und Selbstverwaltungsorganen für Zivilklauseln entschieden. Über Zivilklauseln verfügen Hochschulen in Bremen, Berlin, Dortmund, Konstanz, Oldenburg und Tübingen. An vielen anderen Hochschulen werden von Studierenden und Wissenschaftler/innen Zivilklauseln angestrebt oder eingefordert, wie z.B in Bochum. Der Kongress setzte sich für die Verteidigung der bestehenden Zivilklauseln ein und damit gegen die Versuche, diese zu unterlaufen oder abzuschaffen.<br /><br /><br />In der Erklärung, die die Veranstalter des Kongresses, zu denen neben dem FZS (Dachverband der Studierenden, Friedensorganisationen wie die Naturwissenschaftlerinitiative und die IALANA auch die Gewerkschaften ver.di und GEW gehörten, heißt es u.a.:<br /><br /><br />„Wir fordern Hochschulen, die in Wissenschaft, Forschung und Lehre ausschließlich dem Frieden verbunden sind. Dabei ist Frieden für uns mehr als Abwesenheit vom Krieg und Gewalt. Frieden beinhaltet die Einhaltung der Menschenrechte die Gestaltung von sozialen und ökologischen Lebensbedingungen für alle Menschen ohne Anwendung von Gewalt. <br /><br />Wir fordern eine breite Diskussion um die gesellschaftliche Verantwortung der Wissenschaftlerinnen und des Wissenschaftlers aber auch der Institution Hochschule. Wissenschaft, Forschung und Lehre müssen dem Frieden und der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen verpflichtet sein. Wir stehen damit in der Tradition einer humanistisch verstandenen Wissenschaft eines Albert Einstein, Linus Pauling und Joseph Rotblat.<br /><br />Unser Ziel ist eine breite gesellschaftliche Bewegung für den Frieden, für die Zivilklausel, für Friedensinhalte in Wissenschaft Forschung und Lehre an jeder Hochschule zu entwickeln und diese bundesweit zu vernetzen.“ (Die Erklärung ist beigefügt)<br /><br /><br />Auf dem Kongress wurde das Netzwerk<br /><br />„<b>Hochschulen für den Frieden! - Nein zur Kriegsforschung!- Ja zur Zivilklausel!“</b>von allen Veranstalter Organisationen gegründet. Dieses versteht sich auch als Partner des vor dem Kongress initiierten internationalen Netzwerkes „Network against military research“.<br /><br /><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 May 2011 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kippen die Langzeitgebühren in Rheinland-Pfalz?</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/kippen-die-langzeitgebuehren-in-rheinland-pfalz/</link>
			<description>Rot-Grün stellt Abschaffung der Studienkonten in Aussicht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><b>Rot-Grün stellt Abschaffung der Studienkonten in Aussicht</b><br /><br /><br />Verschiedene Medien berichteten gestern, dass in Rheinland-Pfalz <br />die sogenannten 'Studienkonten' abgeschafft würden. Sollten sich die<br />Berichte bestätigen, fällt eine weitere Bastion der Studiengebühren.<br />Studienkonten sind eine Form von Studiengebühren, präziser <br />Langzeitgebühren.<br /><br />„Studiengebühren sind Teil eines Gesellschaftsbildes, das die<br />zivilisatorischen Errungenschaften von Mitbestimmung, Teilhabe, <br />Umverteilung und prinzipieller Zugangsgleichheit zu Bildungseinrichtungen <br />über Rechtsansprüche durch eine marktfixierte radikale <br />Wettbewerbsideologie ersetzen will. Bildungsgebühren jeglicher Art <br />widersprechen dem Prinzip einer sozialen und emanzipatorischen <br />Gesellschaft.“ meinte Nadine Berger, Geschäftsführerin des Aktionsbündnis <br />gegen Studiengebühren (ABS).<br /><br />„In dieser wird gesellschaftliche Teilhabe nicht mehr über soziale<br />Garantien und rechtliche Ansprüche, sondern in letzter Konsequenz<br />ausschließlich über das ungleiche Kapital der Menschen bestimmt.“<br />Nach den beschlossenen Abschaffungen allgemeiner Studiengebühren in<br />Hessen, Saarland, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Baden-Württemberg<br />kommen die Langzeitgebühren wieder stärker in den Fokus.<br />„Die Abschaffung wäre ein gelungener Auftakt für die kommenden<br />Auseinandersetzungen. Noch immer ist die BRD das einzige Land der Welt, <br />dass für Studierende eine Strafsteuer vorsieht!“ äußerte Berger abschließend. &nbsp;<br /><br />Das ABS startet in den kommenden Wochen eine bundesweite Kampagne<br />zur Abschaffung von Langzeitgebühren.<br /><br />Studiengebühren sind aus gesellschafts-, sozial- und bildungspolitischen<br />Gründen abzulehnen.<br />Sie lösen kein einziges Problem, sondern verschärfen die Krise des<br />Bildungssystems.<br /><br />------------------------------------------------------------------------------------------------<br /><br />Im Fall einer Veröffentlichung freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung.<br />Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Rheinland-Pfalz</category>
			<category>Kampagnen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:50:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/uploads/media/abs-pm-studienkonten-rlp-03052011.pdf" length ="64029" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>„Die Enttäuschung ist riesengroß“: Baden-Württemberg erst 2012 ohne Studiengebühren</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/die-enttaeuschung-ist-riesengross-baden-wuerttemberg-erst-2012-ohne-studiengebuehren/</link>
			<description>Die Grünen und die SPD präsentierten heute Mittag in Stuttgart den Koalitionsvertrag. Die Studiengebühren an baden-württembergischen Universitäten sollen demnach zum Sommersemester 2012 abgeschafft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Studiengebühren würden somit ein Semester länger als nötig erhoben. „Die Enttäuschung ist natürlich riesengroß, vor allem weil SchülerInnen und Studierende ihren Teil zum Politikwechsel beigetragen haben. Durch die Sachzwang-Argumentation fühlen wir uns eher an konservative Think-Tanks erinnert“, sagte Laura Elisa Maylein von der LandesAstenKonferenz Baden-Württemberg (LAK).
„Das leuchtet niemandem ein. Das Geld ist vorhanden. Es fehlt allein am Willen der Koalition“, kritisierte Nadine Berger vom Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (/ABS). Formale Gründe seien lediglich vorgeschoben. Wenn dies das Problem sei, „dann könnte Baden-Württemberg die erhobenen Gebühren an die Studierenden zurück erstatten“, schlug Berger vor. „Studiengebühren sind kein reines Wahlkampfthema. Wer Studiengebühren abschaffen will, muss das sofort tun“, forderte Nadine Berger von der neuen Landesregierung. Berger erklärte das Problem: „500 Euro je Semester sind noch immer eine hohe Belastung für alle Studierenden im Land.“ Daher müsse es nun Proteste gegen die Verzögerungstaktik von Grünen und SPD geben.
Die Grünen hatten sich in ihrem Wahlprogramm nicht gegen Langzeitgebühren und Verwaltungskostenbeiträge ausgesprochen und keinen Termin zur Abschaffung genannt. Die SPD hatte in ihrem Regierungsprogramm angekündigt, sowohl Studiengebühren als auch Verwaltungskostenbeiträge ab dem Wintersemester 2011/2012 abzuschaffen. „Traurig, dass sich die Grünen durchgesetzt haben. Wir fordern, dass jede Form der Bildungsprivatisierung abgelehnt wird!“, sagte Berger dazu. Doch die Bremser und Blockiererinnen hätten sich in den Koalitionsverhandlungen leider durchgesetzt.
Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren arbeitet seit 1999 gegen Studiengebühren.  „Studiengebühren sind aus gesellschafts-, sozial- und bildungspolitischen Gründen  abzulehnen. Sie lösen kein einziges Problem, sondern verschärfen die Krise des  Bildungssystems“, heißt es im Krefelder Aufruf des Bündnisses.
Studiengebühren befinden sich bundesweit auf dem Rückzug. Ab 2012 halten nur noch Bayern und Niedersachsen an allgemeinen Studiengebühren fest.  Beide Länder geraten so immer stärker unter Druck, mit den anderen gleichzuziehen.
<br />Im Fall einer Veröffentlichung freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung.<br />Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Baden-Württemberg</category>
			<category>Kampagnen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:04:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/uploads/media/PM-ABS-KoalitionsvertragBW-20110427.pdf" length ="72515" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>„Frech und unverschämt“ </title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/frech-und-unverschaemt/</link>
			<description>Studiengebühren werden in Hamburg zwei Semester zu spät abgeschafft</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Studiengebühren werden in Hamburg zwei Semester zu spät abgeschafft<br /><br />In Hamburg werden zum Wintersemester 2012/2013 die Studiengebühren abgeschafft. Dies gab Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Stadt Hamburg, am Dienstagabend bekannt. Hamburgs Hochschulen sollen Ersatzleistungen aus dem Haushalt der Stadt Hamburg erhalten.<br />„Die Abschaffung der Studiengebühren in Hamburg kommt zwei Semester zu spät“, erklärte Nadine Berger vom Aktionsbündnis gegen Studiengebühren. Es bleibe vollkommen unklar, warum zwischen jetzigen und künftigen Studierenden unterschieden werde. Sie sagte: „Der Beschluss des SPD-Senats ist frech und unverschämt: Bildungsgebühren haben in Hamburg nichts zu suchen. Sie müssen zum nächsten Semester abgeschafft und voll kompensiert werden.“ Daher dürfe es weder allgemeine Studiengebühren geben, noch nachgelagerte, noch Langzeit- noch Verwaltungsgebühren. „Wir erwarten vom Hamburger Senat, dass er sich hierzu präzise bekennt“, stellte sie fest.<br /><br />Die Verfassten Studierendenschaften der Hamburger Hochschulen hatten in den letzten Wochen gefordert, die Studiengebühren bereits zum Wintersemester 2011/2012 abzuschaffen. Andernfalls kündigten sie Protest an. „Wir unterstützen die Studierenden an den Hamburger Hochschulen dabei“, erklärte Berger. Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren fordert, dass die Proteste nun ausgeweitet werden müssen.<br />Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren arbeitet seit 1999 gegen Studiengebühren. „Studiengebühren sind aus gesellschafts-, sozial- und bildungspolitischen Gründen abzulehnen. Sie lösen kein einziges Problem, sondern verschärfen die Krise des Bildungssystems“, heißt es im Krefelder Aufruf des Bündnisses.<br />Studiengebühren befinden sich bundesweit auf dem Rückzug. Ab 2012 halten nur noch Bayern und Niedersachsen an allgemeinen Studiengebühren fest.<br /><br />Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung. Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 11:21:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/uploads/media/ABS-PM_Hamburg_Studiengebuehren-zu-spaet-abgeschafft.pdf" length ="70232" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Demonstration gegen die Schuldenbremse 19. März in Darmstadt</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/demonstration-gegen-die-schuldenbremse-19-maerz-in-darmstadt/</link>
			<description>Nicht in unserem Namen: Schuldenbremse heißt Bildungsbremse – Solidarisch gegen Sozialkürzungen und für ein selbstbestimmtes Leben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Zur heutigen Demonstration gegen die Schuldenbremse ab 13:00 Uhr am Hauptbahnhof Darmstadt rufen über 20 Organisationen und Gruppen auf, darunter Studierendenvertretungen, Schüler*innenvertretungen, Gewerkschaften und Basisgruppen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Frederik Köhler, Demoredner des Komitee für freie Bildung Darmstadt kritisiert das einseitige Informationsmaterial der hessischen Landesregierung: „Das an alle Bürgerinnen und Bürger verschickte Material zur Schuldenbremse gibt uns einseitig vor, was Richtig und was Falsch ist. Es darf nicht sein, dass die scheinbar neutralen Wahlunterlagen zu Propagandazwecken missbraucht werden!“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Der politische Wille zum Schuldenabbau war in der Vergangenheit reine Theorie. Ehrliche und selbstkritische Politikerinnen und Politiker brauchen keine Schuldenbremse, um generationengerechte Politik zu machen und sich verantwortungsvoll den Problemen zu stellen. „Die Schuldenbremse ist eine einzige Lüge!“, stellt Marlene Förster, Sprecherin des Stadtschülerrates, fest. „Wir fordern echte Lösungsansätze, statt die Symptome mieser Politik scheinbar behandeln zu lassen“, kritisiert Förster.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">„Wir werden mit dem Demo ein deutliches Zeichen gegen Sozialabbau, gegen Privatisierung und gegen die Schuldenbremse setzen. Die Schuldenbremse wird weder im Namen, noch im Interesse der „jungen Generation“ durchgesetzt. Statt Schulden werden damit vor allem Sozialleistungen abgebaut“, erklärt Alexander Lang, Hochschulpolitischer Referent im AStA der TU Darmstadt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„<span style="font-weight: normal;">Mit der derzeitigen Propagandaschlacht aller Parteien ist die Legitimation des Bürger*innenentscheids höchst fragwürdig. Wir fordern alle Menschen dazu auf, sich unabhängig zu informieren und selbst zu organisieren“</span><b></b><span style="font-weight: normal;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-weight: normal;">Die Demonstration “</span><span style="font-weight: normal;">Nicht in unserem Namen: Sch</span><span style="font-weight: normal;">uldenbremse heißt Bildungsbremse – Solidarisch gegen Sozialkürzungen und für ein selbstbestimmtes Leben” findet um 13 Uhr am Hauptbahnhof Darmstadt statt.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 14:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht in unserem Namen: Schuldenbremse heißt Bildungsbremse – Gemeinsamgegen Sozialabbau und für ein selbstbestimmtes Leben</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/nicht-in-unserem-namen-schuldenbremse-heisst-bildungsbremse-gemeinsamgegen-sozialabbau-und-fuer/</link>
			<description>Pressemitteilung zur heutigen Pressekonferenz zur Demonstration gegen die Schuldenbremse in Darmstadt am Samstag, den 19. März
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Über 20 Organisationen, von Gewerkschaften über Schüler*innen- und Studierendenvertretungen bis zu bundesweiten Bündnissen rufen am 19. März zur Demonstration gegen die Schuldenbremse und den dadurch drohenden Sozialabbau auf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Die Schuldenbremse legitimiert den staatlichen Sozialabbau durch die Bevölkerung und führt zu massiven Einsparungen in allen Sozial- und Bildungsbereichen”, fasst Marlene Förster, Sprecherin der Stadtschüler*innenvertretung die politische Dimension der Schuldenbremse zusammen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sozialkürzungen sind im Rahmen der neoliberalen Bildungs- und Gesellschaftspolitik der letzten Jahre nichts Neues. Die zunehmende Umverteilung von unten nach oben wird immer deutlicher sichtbar. Steuersätze für Menschen mit hohem Einkommen werden gesenkt und gleichzeitig soziale Ausgaben reduziert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Die massiven Kürzungen im hessischen Schul- und Hochschulbereich vergangenes Jahr sprechen eine deutliche Sprache. Mit der gleichzeitigen Bezuschussung einer einzelnen Privathochschule (EBS Wiesbaden) in der selben Höhe zeigte die Landesregierung eindrucksvoll, wie ihre Kürzungsrhetorik und die politische Realität auseinander driften. Elitenförderung und private Interessen sind offensichtlich wichtiger als die demokratische Bereitstellung von Bildung für alle”, kritisiert Alexander Lang, Hochschulpolitischer Referent des AStA der TU Darmstadt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Staatsschulden haben eine zentrale Ursache: Zu wenige Einnahmen dank wegfallender Steuern von Vielverdienenden und Unternehmen. Stattfehlende Mittel über Vielverdienende einzunehmen, soll die Bevölkerung den neoliberalen Sozialabbau durch die Volksabstimmung über die Schuldenbremse auch noch legitimieren”, erklärt Sascha Schmidt, Jugendbildungsreferent der DGB Region Südhessen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für die Sozialsysteme und Bildungseinrichtungen eröffnet das eine klamme Perspektive, schon jetzt sind sie völlig unterfinanziert. Die Ankündigung der hessischen Wissenschaftsministerin Kühne-Hörmann, über die Streichung der Studiengebührenersatzmittel für Hochschulen nachzudenken, lässt erahnen, in welche Richtung uns die Schuldenbremse bringen soll. Darüber hinaus droht die fortschreitende Privatisierung öffentlicher Güter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie immer in der Politik gilt: Wenn es das politische Interesse gibt, Schulden abzubauen, werden auch Schulden abgebaut. Dazu braucht es keine Gesetze und schon gar keine Verfassungsänderung, sondern nur den Willen zur Umsetzung. „Deshalb ist es offensichtlich, dass es bei der Schuldenbremse nicht nur um Schuldenabbau geht, sondern vor allem um eine Legitimation für Kürzungen”, erklärt Tobias Cepo, Jugendbildungsreferent der GEW Hessen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Demonstration „Nicht in unserem Namen: Schuldenbremse heißt Bildungsbremse – Gemeinsam gegen Sozialabbau und für ein selbstbestimmtes Leben” findet am 19. März um 13 Uhr in Darmstadt statt, los geht es am Hauptbahnhof. Wir rufen alle Menschen dazu auf, sich gegen die Schuldenbremse einzusetzen!</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 13:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufruf des Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) zur Demonstration gegen die so genannte Schuldenbremse am 19. März in Darmstadt</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/aufruf-des-aktionsbuendnis-gegen-studiengebuehren-abs-zur-demonstration-gegen-die-so-genannte-schu/</link>
			<description>Schuldenbremse heißt Bildungsbremse – Solidarisch gegen Sozialkürzungen und für ein selbstbestimmtes Leben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">“Schuldenbremse“ ist ein tolles Wort. Wer möchte schon, dass die Politiker*innen weitere Schuldenberge auftürmen und die gesellschaftliche Verantwortung dafür vor sich herschieben?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">“Die Schuldenbremse ist gut” – sagen nahezu alle Parteien. Dabei gilt wie immer in der Politik: Wenn es das politische Interesse gibt, Schulden abzubauen, dann werden Schulen abgebaut. Dazu braucht es keine Gesetze, und schon gar keine Verfassungsänderung, sondern nur den Willen zur Umsetzung. Deshalb ist es offensichtlich, dass es bei der “Schuldenbremse” um wesentlich mehr als nur Schuldenabbau geht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Sozialkürzungen sind mit der neoliberalen Bildungs- und Gesellschaftspolitik der letzten Jahre nichts Neues. Die zunehmende Umverteilung von Unten nach Oben wird immer deutlicher sichtbar, Steuersätze für Menschen mit hohen Einkommen werden gesenkt und gleichzeitig soziale Ausgaben reduziert. Die massiven Kürzungen im hessischen Hochschulbereich vergangenes Jahr bei gleichzeitiger Bezuschussung einer einzelnen Privathochschule (EBS) in der selben Höhe zeigen das einmal mehr.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Daher haben Staatsschulden eine zentrale Ursache: Zu wenige Einnahmen dank wegfallender Steuern von Vielverdienenden und Unternehmen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Vor diesem Hintergrund wird deutlich, was die “Schuldenbremse” wirklich ist: eine Legitimation für den staatlichen Sozialabbau der Herrschenden durch die Bevölkerung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Die “Schuldenbremse” schafft neue Sachzwänge, um den Sozialabbau voranzutreiben, weil “das Geld fehlt”. Statt fehlende Mittel über Vielverdienende einzunehmen, soll die Bevölkerung den neoliberalen Sozialabbau auch noch legitimieren und sich selbst dazu ruhig stellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Für die Hochschulen eröffnet das eine klamme Perspektive, schon jetzt sind sie völlig unterfinanziert. Die Ankündigung der hessischen Wissenschaftsministerin Kühne-Hörmann, über die Streichung der Studiengebührenersatzmittel nachzudenken, lässt erahnen, in welche Richtung uns die “Schuldenbremse” bringen soll.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Die Demonstration “Schuldenbremse heißt Bildungsbremse – Solidarisch gegen Sozialkürzungen und für ein selbstbestimmtes Leben” findet am 19. März um 13 Uhr in Darmstadt statt, los geht es am Hauptbahnhof. Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) ruft alle Menschen dazu auf, sich gegen die Schuldenbremse einzusetzen!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 17:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PM: Zur Ignoranz der Konservativen</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/pm-zur-ignoranz-der-konservativen/</link>
			<description>CDU und FDP nicht an Studierenden interessiert! Pressemitteilung der LAK BaWü
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>CDU und FDP nicht an Studierenden interessiert!</b>
<br />Mannheim (LAK). Die aktuelle Landesregierung, bestehend aus CDU und FDP/DVP, scheint nicht weiter an den Studierenden dieses Landes interessiert zu sein. Dies zeigt das aktuelle Verhalten beider Parteien. Mehrere Gelegenheiten sich die Interessen und Ansichten der Studierenden anzuhören ließen sie ohne<br />Begründung aus. Nach der Häufung dieses regelrecht ignoranten Verhaltens beschloss die Landes-ASten-Konferenz (LAK) nun die Öffentlichkeit zu unterrichten.<br />
Ein bekanntes Mittel vor Landtagswahlen ist die Aufstellung von Wahlprüfsteinen. Auch die LAK verschickte noch 2010 in Zusammenarbeit mit dem freien zusammenschluss der studentInnenschaften (fzs) eine Liste mit Fragen zu hochschulpolitischen Themen an die großen Parteien. Bis heute haben die beiden<br />Regierungsparteien nicht geantwortet und reagierten gereizt auf Nachfragen.
<br />Auch die Karlsruher Studierendenvertretung machte Erfahrung mit dem ignoranten Umgang der schwarz gelben Koalition. Sie organisierte eine Podiumsdiskussion, die den Studierenden zur Information vor der<br />Landtagswahl dienen sollte. Eingeladen waren die WahlkreiskandidatInnen der im Bundestag vertretenen Parteien, sowie der Piraten. Die CDU und die FDP entschieden sich jedoch dazu, Vertreter ihrer Jugendorganisationen bzw. nahestehenden Studierendengruppen zu schicken. „Das bewusste Ignorieren<br />einer Einladung zu einer Podiumsdiskussion verdeutlicht die Haltung der Regierungsparteien zu den Interessen der Studierenden“ so Christoph Bochentin, Mitglied im Präsidium der LAK. Weiter sagt er „Hier entziehen sich die beiden Parteien ihrer Pflicht, sich den Studierenden und deren Fragen zu stellen und<br />Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.“ 
Ein dritter Vorfall verdeutlicht vor allen Dingen die Haltung der CDU. Die Landeszentrale für politische Bildung organisierte am 18.01.2011 eine Podiumsdiskussion zwischen VetreterInnen der Studierenden und den bildungspolitischen SprecherInnen der Regierungsparteien. Diese sollte dem direkten Austausch der Standpunkte und der Information der Parteien aus erster Hand dienen. Über 20 StudierendenvertreterInnen erschienen zu der Podiumsdiskussion, um für die Interessen der gesamten Studierenden dieses Landes einzustehen. 
Nur Werner Pfisterer, der bildungspolitische Sprecher der CDU, erschien nicht. „Das ausgerechnet die CDU nicht erschien ist makaber. Sie gestaltet als am stärksten vertretene Partei, die Bildungspolitik dieses Landes maßgeblich mit. Trotz dessen hält sie es scheinbar nicht für notwendig mit den<br />gewählten VertreterInnen der Studierenden, also den Betroffenen dieser Politik, zu diskutieren“ beschwert sich Chistoph Bochentin. „Dieses Verhalten ist symbolisch für das Demokratieverständnis der CDU!“<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Kampagnen</category>
			<category>Baden-Württemberg</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:08:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/uploads/media/2011-03-08-PM_zur_Ignoranz_der_Konservativen.pdf" length ="66925" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Studiengebührenexperiment endgültig gescheitert!</title>
			<link>http://abs-bund.hosting.uebergebuehr.de/nc/aktuelles/nachricht/ansicht/studiengebuehrenexperiment-endgueltig-gescheitert/</link>
			<description>Bildungsproteste erfolgreich - Studiengebühren in NRW abgeschafft!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;"><b>Bildungsproteste erfolgreich - Studiengebühren abgeschafft!</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;" class="align-left">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am heutigen Donnerstag den 24.02.2011 dürfen eine halbe Million Studierende und Millionen SympathisantInnen jubeln. Nach langem Hin und Her hat es die rot-grüne Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfallen mit Hilfe von DIE LINKE endlich geschafft, das Kapitel allgemeine Studiengebühren endgültig zu be-enden. Diesen Erfolg verdanken die jungen Menschen dem Protest und Wider-stand hunderttausender Menschen, vor allem im Rahmen des Bildungsstreiks, sowie dem ständig aufrecht erhaltenen außerparlamentarischen Druck auf die Politik.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Hamburgerin Nadine Berger, Geschäftsführerin des Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS), sagte zu dem heutigen Tag: „Die Kämpfe gegen Studiengebühren zeigen vor allem, dass sich Widerstand gegen soziale Ungerechtigkeit lohnt!“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach Hessen und dem Saarland fällt mit NRW nun die größte Bastion der marktideologischen GebührenbefürworterInnen. Die neu gewählte Regierung in Hamburg hat angekündigt, ebenfalls allgemeine Studiengebühren abzu-schaffen. Der bundesweite Trend ist eindeutig, eine Gebührenregierung nach der anderen wird abgesetzt.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Berger äußerte sich hoch erfreut: „Wenn ein Viertel aller Studierenden in der BRD von diesen völlig antisozialen und ausgrenzenden Studiengebühren befreit werden, muss man von einem historischen Tag für die gesamte Bildungs-bewegung sprechen.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zum Wintersemester 2011/2012 werden nur noch in vier von 16 Bundesländern allgemeine Studiengebühren verlangt. Da in Hamburg die Abschaffung ebenfalls fest steht, gibt es demnächst nur noch drei Bundesländer mit antisozial wirkenden allgemeinen Studiengebühren. Am 27. März findet in Baden-Württemberg die nächste Landtagswahl statt, die mit einem Ende der Studiengebühren für 275.000 junge Menschen ausgehen könnte.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 16:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
